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Treptow-Köpenick

Treptow-Köpenick schafft Lebensraum – für alle

Das Bezirksamt leistet weiterhin einen beeindruckenden Beitrag zur Schaffung von Wohnraum. Dies zeigen die jüngsten Zahlen deutlich: Von Januar bis November 2020 genehmigte das Bezirksamt Treptow-Köpenick insgesamt 2.593 Wohnungen und belegt damit im Berliner Vergleich den zweiten Platz.

Aktuelle Beispiele für große Neubauprojekte im Distrikt finden Sie überall im Distrikt.

In der Johannes-Tobei-Straße und der Ecke Paradiesstraße werden 393 Wohnungen gebaut STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH. Das Unternehmen plant außerdem den Bau von rund 120 Mietwohnungen in der Johanna-Tesch-Straße. Die Degewo AG will allein im Rahmen ihres Bauprojekts auf dem Kietzer Feld mehr als 300 Wohneinheiten bauen. Diese Projekte schließen sich einer Vielzahl anderer Projekte an, um Wohnraum im Bezirk zu schaffen. Die Umwelt, die bestehenden Strukturen und die Nachbarschaft bleiben im Blick. Im Rahmen ihrer Projekte erweitern die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften auch die Infrastruktur in unmittelbarer Nähe, beispielsweise durch den Bau von Kindertagesstätten, Nachbarschaftsclubs oder Spielplätzen. Sie beziehen auch die Öffentlichkeit in die Planung ein, beispielsweise durch Information, Beantwortung von Fragen oder durch Workshops und Informationsveranstaltungen.

Das Engagement für den Bau neuer Häuser im Bezirk ist keineswegs neu. Seit 2016 wurden im Stadtteil Treptow-Köpenick rund 12.200 * Wohneinheiten gebaut, die voraussichtlich bis Ende 2021 fertiggestellt sein werden. Der weitaus größte Anteil entfällt auf Mehrfamilienhäuser (11.500 * Wohneinheiten). Einfamilien- und Doppelhäuser machen nur einen geringen Anteil aus (ca. 700 * Wohneinheiten).

Die Schauspieler ruhen sich nicht auf diesen Erfolgen aus. Weitere ca. 10.500 * Wohneinheiten sind kurzfristig geplant. Auch hier gibt es insbesondere Mehrfamilienhäuser (ca. 10.300 * Wohneinheiten) und relativ wenige Einfamilien- oder Doppelhaushälften (ca. 300 * Wohneinheiten).

Wichtig ist nicht nur die Schaffung von Wohnraum, sondern auch die Schaffung erschwinglicher Mieten. Auch hier belegen die Zahlen die große Anstrengung, die die Mitarbeiter des Bezirksamtes seit Jahren leisten:

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Von 2018 bis 2020 genehmigte das Bezirksamt insgesamt mehr als 1.400 * Wohneinheiten für Projekte kommunaler Wohnungsbaugesellschaften. Hier entsteht bezahlbarer Wohnraum. Dies liegt daran, dass sich die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften verpflichtet haben, bei allen Neubauprojekten, die am 1. Juli 2017 mit dem Bau beginnen, einen Anteil von mindestens 50% am Miet- und Belegungsbau anzubieten.

Von 2014 bis 2020 genehmigte das Bezirksamt 2.225 subventionierte Wohnungen und belegte damit den dritten Platz unter den Bezirken.
Allein im Jahr 2020 wurden 259 Wohnungen gekauft, für die eine Wohnungsberechtigungsbescheinigung erforderlich war (PSP) abgeschlossen. Diese Wohnungen können nur von Personen mit geringem Einkommen gemietet werden. Sie stehen dem freien Wohnungsmarkt nicht zur Verfügung, um trotz geringer finanzieller Mittel die Suche nach einer Wohnung zu ermöglichen.

Bezirksrat Rainer Hölmer sieht die Zahlen als Erfolg und Anreiz: „Wir haben uns lange Zeit darauf konzentriert, Wohnraum und damit bezahlbare Mieten zu schaffen. Alle Schauspieler unternehmen hier enorme Anstrengungen. Die Entwicklungen zeigen, dass sich unser Engagement lohnt. Wir werden uns weiterhin für den Wohnungsbau einsetzen, um für alle erschwingliche Mieten zu erzielen. ”

Der Stadtrat bestreitet nicht, dass noch viel zu tun ist: „Mir ist bewusst, dass die Schaffung erschwinglicher Mieten ein ehrgeiziges Ziel für alle ist. Aber es muss unser Anspruch sein und bleiben. Die Zahlen der letzten Jahre zeigen, dass wir etwas Bemerkenswertes erreichen können. Deshalb freue ich mich mit Zuversicht auf die Entwicklung des Wohnungsmarktes in Treptow-Köpenick. „“

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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