Spandau

Straßensanierung vorzeitig abgeschlossen: Nadelöhr Niederneuendorfer Allee mit neuem Asphalt

Die Fahrbahnerneuerung der Niederneuendorfer Allee, der wichtigen Verbindungsstraße zwischen Spandau und der Stadt Hennigsdorf, wurde im betroffenen Abschnitt frühzeitig und erfolgreich abgeschlossen.

Ursprünglich war man im Vorfeld umfassend mit der Stadt Hennigsdorf, der Polizei und der Polizei BVG koordinierte Maßnahme eine Vollsperrung der Niederneuendorfer Allee von Freitag, 10. Juni, 7.00 Uhr bis Samstag, 11. Juni, 16.00 Uhr

Stadtrat Thorsten Schatz (CDU) erklärt: „Ich freue mich, dass die Arbeiten dank des hervorragenden Engagements der beauftragten Baufirma bis Freitagabend um 20:00 Uhr abgeschlossen werden konnten. Die Buslinie 136 konnte die Baustelle jederzeit passieren, auch die Zufahrt war möglich Bewohner des Campingplatzes beim Bürgerdepot.

Der erneuerte Straßenbelag musste nach Abschluss der Arbeiten noch aushärten. Dank der milden und trockenen Witterung konnte die Niederneuendorfer Allee bereits am Samstag um 9 Uhr wieder vollständig für den Verkehr freigegeben werden. Diese Instandsetzung wird die Verkehrssicherheit im wohl gefährlichsten Abschnitt der Nied-Erneuendorfer Allee deutlich erhöhen.“

Die Niederneuendorfer Allee wurde vom Landkreis Spandau mehrfach zur kreisübergreifenden Investitionsplanung angemeldet, um eine dringend benötigte neue Straßenanbindung regelkonform zu realisieren. In diesem Rahmen sollen neben einer ausreichend breiten Fahrspur auch Anlagen für den Fuß- und Radverkehr errichtet werden. Der Baubeginn für das wichtige Projekt steht noch nicht fest.
Bis dahin muss die Verkehrssicherheit im besonders engen Straßenabschnitt zwischen Papenberger Weg und Bürgerdepot allenfalls durch Asphaltsanierungen, Gewichtsbeschränkungen (LKW-Verbot) und die Begrenzung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit gewährleistet sind.

Die Niederneuendorfer Allee verbindet den Berliner Bezirk Spandau im Norden mit der Stadt Hennigsdorf. Zwischen den Ortsteilen Hakenfelde und Niederneuendorf ist die einzige Straßenverbindung größtenteils in schlechtem baulichen Zustand und zudem im Abschnitt im Spandauer Forst zwischen dem Papenberger Weg und der Abzweigung zum „Bürgerzettel“ sehr eng. Um die Gefahrenstellen in diesem Straßenabschnitt zu beseitigen, sah sich das Landratsamt veranlasst, eine Fachfirma mit dem Fräsen und Erneuern der Asphaltdeckschicht zu beauftragen.

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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