Treptow-Köpenick

Senator Breitenbach auf Sommertour – Station 4: Das Jobnetzwerk Türöffner eV beim 1. FC Union Berlin vermittelt jungen Flüchtlingen Arbeit und Praktika

Senator Breitenbach auf Sommertour – Station 4: Das Jobnetzwerk Türöffner eV beim 1. FC Union Berlin vermittelt jungen Flüchtlingen Arbeit und Praktika

Pressemitteilung vom 03.08.2021

Das Landratsamt Treptow-Köpenick weist auf die Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales hin.

Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales von Berlin, besucht im Rahmen ihrer Sommertour wichtige Projekte, die ihren Arbeitsbereich betreffen.

Nach dem Besuch des Trainingshotels ABAKUS Tierpark Hotel, Neukölln WÜRFEL Suppenküche und der Beratungsbus des Berliner Arbeitsamtes der evangelischen Kirchenkreise (BALZ) besucht die Senatorin nun den Verein Türöffner eV im Stadion An der Alten Försterei des 1. FC Union Berlin.

Türöffner ist ein gemeinnütziger Verein, der im April 2016 mit Unterstützung des 1. FC Union gegründet wurde. Er hat ein Jobnetzwerk aufgebaut, das aus mehr als 118 Unternehmen aus Wirtschaft, Kultur, Sport und Kirche besteht. Gemeinsam sollen Flüchtlinge dabei unterstützt werden, ihren Platz auf dem Arbeitsmarkt zu finden und zur Integration beizutragen.

Sie sind eingeladen, den Besuch von Senator Breitenbach zu begleiten.
Mittwoch, 4. August, 12 Uhr bis ca. 14 Uhr
Stadion an der Alten Försterei, An der Wuhlheide 263, 12555 Berlin

Nachfolgend die Gesprächspartner:

  • Elke Breitenbach, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales
  • Christian Arbeit, Leiter Kommunikation beim 1. FC Union
  • Peter Hermanns und Christoph Molter vom Vorstand Türöffner eV
  • Grit Driewer, Niederlassungsleiterin Türöffner eV
  • Geschäftsführer, Vertreter teilnehmender Unternehmen und junge Geflüchtete

Bitte melden Sie sich für diesen Pressetermin bis Dienstag, 3. August, 18 Uhr per E-Mail an: pressstelle@senias.berlin.de

Das Treffen mit der Presse findet im Freien statt. Wir bitten Sie, einen Abstand von mindestens 1,50 Metern einzuhalten. Die Anwesenheit wird dokumentiert.

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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