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RB Leipzig – 1. FC Union Berlin Highlights Bundesliga, 31. Spieltag | Sportschau

Drei Tage nach dem Einzug ins DFB-Pokalfinale hat RB Leipzig gegen Union Berlin einen weiteren wichtigen Sieg in der 1. Bundesliga verpasst. Zwei Tore in den letzten Minuten sorgen am 31. Spieltag für den eisernen Erfolg. Alle Highlights der 1. und 2. Bundesliga finden Sie ab Montagmorgen um 0:00 Uhr in der ARD-Mediathek und auf sportschau.de: https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/index.html

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Wie schon im Pokal erwischte Union den besseren Start. RB-Torhüter Peter Gulacsi musste in der zweiten Minute einen Kopfball von Taiwo Awoniyi entschärfen, kurz darauf musste der ungarische Nationalspieler vor dem torbereiten Stürmer retten (7.). Insgesamt bewegte sich das Spiel aber auf einem überschaubaren Niveau. Union schaffte es erneut, die Leipziger Offensivkünstler überhaupt nicht zu entwickeln. Christopher Nkunku blieb die gesamte erste Halbzeit ohne Torschuss und fand kein Mittel gegen den hohen Berliner Druck. Wenn es gefährlich wurde, dann vor dem Leipziger Tor, wie in der 38. Minute, als Christopher Trimmel nach einer Flanke von Sheraldo Becker frei vor Gulacsi auftauchte, das Tor aber verfehlte. Grischa Prömel zielte präziser, scheiterte aber kurz vor dem Halbzeitpfiff am gegnerischen Schlussmann (45.). Union hatte wenig später Pech, ein Distanzschuss von Trimmel traf die Latte (45+2). Nach einem Abwehrfehler kam Poulsen frei und erzielte aus elf Metern das 1:0 für RB (46.). So vieles ähnelte dem Spiel am Mittwoch, mit der Ausnahme, dass es Union zuvor nicht gelungen war, in Führung zu gehen. Union schien an diesem Tag wieder kein Glück zu haben. In einer anderen Szene wurde den Hauptstädtern ein Elfmeter verwehrt, nachdem Nordi Mukiele bei einer Rettungsaktion Niko Gießelmann am Knie getroffen hatte (59.). Schiedsrichter Daniel Schlager schaute sich die Szene mehrfach an und beschloss schließlich, unter dem Unverständnis der Gäste, an seiner ursprünglichen Entscheidung festzuhalten. Nach 73 Minuten fehlten nur noch Zentimeter zur Entscheidung. Nordi Mukiele traf aus spitzem Winkel nur den Innenpfosten des Berliner Tores. Auf der Gegenseite wurde es erst gefährlich, als Awoniyi eine Flanke von Andreas Voglsammer knapp verfehlte (78.). Perfektes Timing hatte dagegen das Zusammenspiel zwischen Becker und Michel in der 86. Minute. Nach Beckers Flanke köpfte der gerade eingewechselte Stürmer den Ball zum Ausgleich ins Tor. Doch Union wollte mehr als einen Punkt, stürmte weiter und wurde belohnt. Wieder flankte Becker auf Michel, der Kevin Behrens mit dem Hacken zum umjubelten Siegtor absetzte (89.). Startaufstellungen: RB Leipzig: Gulacsi – Simakan, Orban, Halstenberg – Mukiele, Adams, Kampl, Angelino – Nkunku, Forsberg – Poulsen Trainer: Domenico Tedesco Union Berlin: Rönnow – Jaeckel, Knoche, Heintz – Trimmel, Rani Khedira, Gießelmann , Schäfer, Prömel – Awoniyi, Becker Trainer: Urs Fischer Schiedsrichter: Daniel Schlager #bundesliga .

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45 Kommentare

  1. Innerhalb einer Woche zweimal die bessere Mannschaft als das Kackprodukt gewesen, zweimal von den Blinden oder korrupten Schiris betrogen und sich trotzdem nicht unterkriegen lassen.
    Sehr gut, Union.
    Der einzige ostdeutsche Verein in der Bundesliga erfüllt alle Fußballfans mit Stolz .

  2. Uiuiui nix gg. die Emotionen des Kommentators aber da ist ja nun so einige falsch fachlich 😀 Z.B. war Michel nicht bester Torschütze der 2. Liga im Winter oder Die Vorlage (genial per Hacke!) kam von Michel, nicht von G. Becker 😀

    Ansonsten aber leidenschaftlich kommentiert und Glückwunsch an Union (Y) 😉

  3. Michel, absolut überragend….in der 2. Liga schon richtig stark, jetzt hält er still auf der Bank und liefert so ab – man hat das Gefühl, als wüsste er es zu 100% wertzuschätzen, dass er nochmal die Chance auf Liga 1 bekommen hat. Solche Spieler wünscht sich jeder Verein.

  4. Wow. Habe das Spiel nur wegen unseren ehemaligen Stürmers Michel gesehen – aber ich bekenne mich als 2. Liga-Fan deutlich als Union Fan. Wahnsinns Spiel. Liebe Grüße und viel Erfolg weiterhin,

    ein Paderborner

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