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Noch keine Gorings in 4 Tagen des Pamplona Bull Run Festivals

PAMPLONA, Spanien – Nervenkitzel-Suchende mieden am Sonntag beim vierten Bullenlauf in Folge beim San Fermín Festival in Pamplona jegliches Goring.

Der vorläufige medizinische Bericht des Roten Kreuzes und des Krankenhauses der Stadt sagen, dass vier Personen in einem Krankenhaus wegen harter Schläge behandelt werden mussten, die sie während des Bullenlaufs am frühen Morgen erlitten hatten. Mindestens ein junger Mann musste mit einer Halskrause auf einer Trage zu einem Krankenwagen evakuiert werden.

Die sechs Bullen brauchten 2 1/2 Minuten, um den 875 Meter (956 Yard) langen Kurs durch die Altstadt von Pamplona zu stürmen.

Der Lauf endet an der Stierkampfarena von Pamplona, ​​wo später am Tag die Stiere von professionellen Stierkämpfern getötet werden.

Auch an den ersten drei Tagen des diesjährigen Festivals gab es keine Aufspieße. Es bleiben noch vier Tage.

Acht Menschen wurden 2019, dem letzten Festival vor einer zweijährigen Pause aufgrund der COVID-19-Pandemie, aufgespießt. Seit 1910 sind bei den Bullenrennen in Pamplona 16 Menschen gestorben, der letzte im Jahr 2009.

Zehntausende ausländische Besucher kommen zum Pamplona Festival, das der englischsprachigen Welt durch Ernest Hemingways Roman „The Sun Also Rises“ von 1926 bekannt wurde.

Auf den wahnsinnigen Ansturm des Stierlaufs folgt allgemeiner Hedonismus mit Menschen, die trinken, essen, Konzerte besuchen und bis spät in die Nacht feiern. Die Stiere werden später am Tag in der Stierkampfarena getötet.

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Quelle: ABC News

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