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Neukölln

Neukölln erinnert sich an den einsamen Verstorbenen – Berlin.de

Am 17. Januar 2021 findet die in diesem Jahr hybride Neuköllner Gedenkfeier für von Behörden beerdigte Personen statt. Zu Beginn der Gedenkfeier läuten die Kirchenglocken in ganz Neukölln.

Das Gedenken, das gemeinsam vom Bezirksamt Neukölln, dem evangelischen Kirchenbezirk, der katholischen Pfarrei der Heiligen Drei Könige Nord-Neukölln und der Ursa-Paul-Heilhaus-Stiftung organisiert wird, findet in der Philipp-Melanchthon-Kirche nicht wie ursprünglich geplant statt, um diese zu schützen beteiligt. wird aber digital in den sozialen Medien des Bezirksamtes Neukölln und der Pfarrei Evangelische Fürbitte Melanchthon sowie auf den Websites der katholischen Gemeinde St. Clara, der Heilhaus-Stiftung Ursa Paul und des Evangelischen Kirchenbezirks Neukölln übertragen.

Die Namen aller Bestattungen im Jahr 2020 werden vorgelesen. Das Gedenken wird durch kurze Musikstücke und literarische Texte ergänzt.

Gesundheitsrat Falko Liecke wird eine Videobotschaft für das Bezirksamt Neukölln beisteuern. Zu Beginn des Gedenkens läuten die Glocken der protestantischen und katholischen Kirchen drei Minuten lang im ganzen Bezirk, um sich an diejenigen zu erinnern, die einsam gestorben sind.

Im Jahr 2020 wurden 165 Neuköllner ohne Verwandte vom Bezirksamt Neukölln offiziell beigesetzt. In der Philipp-Melanchthon-Kirche in der Kranoldstraße 16 werden alle Namen am 17. Januar ab 17:00 Uhr vorgelesen. Sie wird an dieser Stelle für die Offene Kirche geöffnet.

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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