Spandau

Neue Gemeinschaftsunterkunft in der Rauchstraße in Spandau eröffnet – Betreiber unterstützt Nachbarschaft als Notunterkunft bei Bombenfund in Haselhorst

Neue Gemeinschaftsunterkunft in der Rauchstraße in Spandau eröffnet – Betreiber unterstützt Nachbarschaft als Notunterkunft bei Bombenfund in Haselhorst

Pressemitteilung vom 09.11.2021

Am 1. November wurde die neu errichtete Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in der Rauchstraße in Spandau mit einem Tag der offenen Tür für die Nachbarschaft eröffnet. Ab Mitte November werden die ersten Flüchtlinge einziehen. Im Neubau stehen insgesamt 258 Plätze in 54 Wohneinheiten zur Verfügung. Ist der Betreiber der Anlage DRC Schöneberg-Wilmersdorf hilft gGmbH. Der Betreiber kümmert sich um die soziale Betreuung und Beratung der Bewohner und ist für die Nachbarschaft ansprechbar.

Dies hat der Betreiber bereits am 6. November eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Aufgrund einer in Haselhorst gefundenen Bombe mussten viele Bewohner ihre Wohnungen verlassen. Es kam zu denen, die für die Zeit der Entschärfung Unterschlupf brauchten DRC mit der noch nicht belegten Gemeinschaftsunterkunft in der Rauchstraße zu Hilfe und bot Ihnen bis zur erfolgreichen Entschärfung ein sicheres Dach über dem Kopf.

„Ich möchte mich für die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes bedanken. Die Helfer betreuten und betreuten die Bewohner für die Zeit der Entschärfung in kürzester Zeit. Das ist ein schönes Signal an die Nachbarschaft. Für ein erfolgreiches Zusammenleben sind wir auf gegenseitige Hilfe und Solidarität angewiesen“, erklärt Bezirksbürgermeisterin Dr. Carola Brückner.

LAF-Präsident Alexander Straßmeir sagte bei der Eröffnung: „Berlin hat in diesem Jahr bereits fast 5.000 neue Flüchtlinge aufgenommen, das ist mehr als im Jahr 2020 insgesamt fast verdoppelt. Da die Lage auf dem Berliner Wohnungsmarkt insbesondere für geflüchtete Familien nach wie vor angespannt ist, brauchen wir nach wie vor qualitätsgesicherte Unterkünfte wie diesen Neubau, um die Menschen gut unterzubringen. ”

Kontakt:

Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten
Sascha Langenbach, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Email: pressstelle@laf.berlin.de ; Tel.-Nr. (030) 90225 – 2008

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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