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Reinickendorf

Nachweis einer hochinfektiösen Aviären Influenza (Geflügelpest) auch in Reinickendorf

Am 2. März 2021 wurde der Aviäre Influenza-Erreger des Subtyps H5N8 offiziell in einer toten Kanadagans bestimmt, die auf der Insel Scharfenberg gefunden wurde. Der Erreger konnte zuvor bei Wildvögeln in den Bezirken Steglitz-Zehlendorf und Neukölln nachgewiesen werden. Weitere Befunde der Aviären Influenza wurden zeitgleich mit dem Reinickendorf-Ausbruch bei einem Wildvogel in Spandau und bei einer einheimischen Geflügelpopulation in Treptow-Köpenick gemacht.

Um zu verhindern, dass sich der Erreger in der Wildvogelpopulation ausbreitet und in einheimische Geflügelpopulationen eingeschleust wird, sollte Geflügel in geschlossenen Ställen oder unter einem Gerät für den gesamten Bezirk Reinickendorf untergebracht werden, das aus einer hervorstehenden, dichten Abdeckung besteht, die gegen Eindringen und Schutz gesichert ist mit einem Zähler muss das Eindringen von Wildvögeln durch eine seitliche Begrenzung (Schutzeinrichtung) gesichert werden, bestellt (Allgemeines Dekret vom 5. März 2021).

Bezirksrat Sebastian Maack (AfD) warnt: „Auch wenn die Koronapandemie derzeit in der Öffentlichkeit bekannt ist, müssen wir wachsam sein und vorbeugende Schutzmaßnahmen ergreifen, um die weitere Ausbreitung der Aviären Influenza zu verhindern.“

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Senats für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung unter folgendem Link:

www.berlin.de/sen/verkehrerschutz/lösungen/tierschutz/tierseuchen/gefluegelpest-vogelgrippe-267535.php

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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