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Mexiko beschlagnahmt 2.000 in Brötchen gebackene Fentanyl-Pillen

MEXIKO-STADT – Die mexikanischen Behörden haben Plastiktüten mit 2.000 Fentanyl-Pillen beschlagnahmt, die offenbar in traditionelle Brötchen gebacken wurden.

Die am Dienstag von der mexikanischen Nationalgarde angekündigte Beschlagnahme deutet darauf hin, dass Drogenkartelle versuchen, Lieferungen in Paketen traditioneller mexikanischer Produkte huckepack zu transportieren.

Ein speziell ausgebildeter Hund warnte Wachleute vor einem verdächtigen Paket bei einem Express-Postzustellunternehmen in Culiacan, der Hauptstadt des nördlichen Bundesstaates Sinaloa. Der Staat ist die Heimat des gleichnamigen Drogenkartells.

Als die Beamten die Kiste öffneten, fanden sie Packungen mit Maischips und vier traditionelle Brötchen. Als sie in Brötchen schnitten, fanden sie jede Menge von ungefähr 500 Pillen, die anscheinend darin gebacken waren.

Mexiko ist der Hauptlieferant von gefälschten Pillen, die mit Fentanyl versetzt sind und jedes Jahr Zehntausende von Amerikanern töten.

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Quelle: ABC News

Siehe auch  ZEIT Verbrechen: im Gespräch mit Sabine Rückert und Daniel Müller

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