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Treptow-Köpenick

Kurzfilm „Was ist Pessach für mich? Jüdische Stimmen von heute vor Ort! „“

Das jüdische Passahfest beginnt am Abend des 27. März. Seit Jahrhunderten gibt es am Sederabend ein Fest, das einer bestimmten Reihenfolge folgt („Seder“). Die Geschichte des Auszuges der Israeliten aus Ägypten, der Hagada, wird ebenfalls vorgelesen. Befreiung von der Sklaverei ist das Hauptthema dieser Erzählung. Aber wie feiern Juden heute Pessach? Was ist das Besondere für dich? Das ist der Kurzfilm „Was ist Pessach für mich? Jüdische Stimmen von heute vor Ort “, die ab dem 22. März erhältlich sein werden. auf der Youtube Kanal von TKVA ist verfügbar. Er wird auch in Schaufenstern und Gemeinden im Bezirk zu sehen sein. Der Film wurde in Zusammenarbeit mit dem Netzwerkbüro gedreht. Willkommen! SozDia und das Projekt „In Aktion treten – Treptow-Köpenick interreligiös“ der ökumenischen Gemeinschaftsbewegung.

Pessach und Ostern fallen oft in eine ähnliche Zeit. Zu Ostern feiern Christen die Auferstehung Jesu im Inneren – und damit die Befreiung von Sünde und Tod. Mit der Kampagne beziehen wir uns auf die landesweite Plakatkampagne „#Relativ: Jüdisch und christlich – näher als Sie denken“. Anlässlich des Festivaljahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ und angesichts des zunehmenden Antisemitismus und anderer Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wollen Kirche und Diakonie zu einer positiven Auseinandersetzung mit der Vielfalt der Gegenwart beitragen Jüdisches Leben.

Kontakt:

TKVA | Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus – präventive, altersübergreifende Dienste im sozialen Bereich – gGmbH.
Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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