Friedrichshain-Kreuzberg

Krautstraße: Vorgaben zur Markierung einer Fußgängerzone sind vorhanden

Krautstraße: Vorgaben zur Markierung einer Fußgängerzone sind vorhanden

Pressemitteilung Nr. 271 vom 08.10.2021

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 28.06.2021 aufzuheben, wonach die Fußgängerzone Krautstraße hätte abgebaut werden sollen. Der Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz wird abgelehnt. Das Gericht erklärt: „Die Anforderungen an die Markierung einer Fußgängerzone sind jetzt gegeben. Die Reihenfolge ist richtig ”. So kann die Fußgängerzone wie geplant bestehen bleiben.

Die Einrichtung einer Fußgängerzone reduziert die Gefahren für spielende Kinder und Jugendliche, erhöht die Aufenthaltsqualität im betroffenen Straßenbereich und trägt zur Verkehrsberuhigung in einem verdichteten Innenstadtbereich bei. Die damit verbundenen Nachteile für die automobile Mobilität sind relativ gering. Es gibt genügend Alternativstraßen, so dass diese Maßnahme nur zu sehr moderaten Fahrzeitverlängerungen führt. Die sonstigen Belastungen der Bewohner sind nicht so groß, dass sie einer Teilbeschlagnahme entgegenstehen. Die Schaffung einer Fußgängerzone ist daher überwiegend aus Gründen des Gemeinwohls notwendig.

Kontaktpersonen

Sara Lühmann
Pressesprecher
Telefon: (030) 90298-2843

Dominik Krejsa
Mitarbeiter-Pressestelle
Telefon: (030) 90298-2418

Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin

Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin

PDF-Dokument (1,8 MB)

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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