Pankow

Kooperationsvertrag zum Entwicklungskonzept Nordost-Gebiet unterzeichnet

Kooperationsvertrag zum Entwicklungskonzept Nordost-Gebiet unterzeichnet

Pressemitteilung vom 24.06.2021

Um die transnationale interkommunale Zusammenarbeit entlang der Siedlungsachse Pankow-Wandlitz zu stärken, wird der Landkreis Pankow mit der Gemeinde Wandlitz, der Gemeinde Mühlenbecker Land, der Gemeinde Panketal, der Stadt Bernau bei Berlin sowie regionalen Akteure, Vertreter des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnungsbau unterzeichneten einen Kooperationsvertrag. Eines der Hauptziele ist die Entwicklung eines gemeinsamen Achsentwicklungskonzepts.

Vollrad Kuhn, Bezirksstadtrat Pankow für Stadtentwicklung und Bürgerservice, erklärt: „Pankow diskutierte seit 2017 im Kommunalen Nachbarschaftsforum über die Erarbeitung eines länderübergreifenden, integrierten Regionalentwicklungskonzepts für den Nordostbereich und war an der Vorarbeit beteiligt Studie im Auftrag der beteiligten Gemeinsamen Landesplanung. Ich freue mich, dass wir durch die jetzt vereinbarte Zusammenarbeit zur Erarbeitung eines gemeinsamen Achsentwicklungskonzeptes diese Aufgabe gemeinsam mit allen Beteiligten meistern und damit einen wichtigen Schritt in Richtung einer zukunftsweisenden, behutsamen und nachhaltigen Gestaltung unserer Region. “

Entlang der Hauptstadtregion im Landesentwicklungsplan (LEP HR) im Jahr 2019, der neu errichteten Siedlungsachse vom Nordosten Berlins bis Wandlitz, gibt es zusätzliches Wachstumspotenzial. Die jetzt unterzeichnete Vereinbarung soll die interkommunale und transnationale Zusammenarbeit intensivieren und so gemeinsam den Herausforderungen des dynamischen Wachstums begegnen.

Das Achsentwicklungskonzept basiert auf einer Vorstudie, die im Auftrag der Gemeinsamen Landesplanung gemeinsam mit den Kooperationspartnern erstellt und im Herbst 2020 abgeschlossen wurde. Nach Beteiligungsrunden mit Vertretern aus Verwaltung, Verbänden und Interessenvertretungen, Bereichen und Neben den gemeinsamen Zielen wurden Handlungsprioritäten identifiziert. So sollen beispielsweise das Umweltnetzwerk gestärkt, die Freiräume entlang der Siedlungsachse erhalten, lebendige Innenstädte geschaffen und erhalten, das vorhandene Gewerbeflächenpotenzial ausgeschöpft, vielfältige Wohnangebote und Neubauten bedarfsgerecht entwickelt, Tourismus berücksichtigt werden Rechnung, Wirtschaftsverkehr kontrolliert und öffentliche Dienste gestärkt.

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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