Marzahn-Hellersdorf

Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro: Kinder und Jugendliche wollen ein eigenes Parlament

Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro: Kinder und Jugendliche wollen ein eigenes Parlament


Die KJP-PowerGroup hat die Kinder- und Jugendentscheidung ins Leben gerufen (von links nach rechts: Maya Richter, Tom Heine, Laurenz Terl und Jeremy Jarsetz)

Bild: Stefanie Loos

Pressemitteilung vom 12. Oktober 2021

Das Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn Hellersdorf gibt bekannt:
„Es ist seit 2019 von der Politik geplant, jetzt durften Jugendliche im Kreis darüber abstimmen: Für die U18-Wahl wurde unter Kindern und Jugendlichen über die Einrichtung eines Kinder- und Jugendparlaments in Marzahn-Hellersdorf entschieden . Mehr als 70 Prozent der mehr als 4.000 Wähler stimmten für die Stiftung.

Eine Kinder- und Jugendentscheidung in Marzahn-Hellersdorf hat gezeigt, wie aktuell die Themen Mitbestimmung und Beteiligung in der Jugendpolitik sind. Für die U18-Wahl wurden Kinder und Jugendliche im Rahmen der Entscheidung gefragt, ob im Kreis ein Kinder- und Jugendparlament eingerichtet werden soll. Insgesamt haben 4.021 unter 18-Jährige gewählt. 71,3 Prozent befürworteten die Gründung des Parlaments. Zudem kann sich mehr als ein Viertel der Wähler grundsätzlich vorstellen, sich in einem Kinder- und Jugendparlament zu engagieren.

Der Impuls für das Parlament kommt von KJP-PowerGroup, eine Gruppe engagierter Jugendlicher im Stadtteil, die sich für eine stärkere Beteiligung junger Menschen einsetzt. Politiker des Kreises hatten 2019 die Einrichtung eines Kinder- und Jugendparlaments versprochen, doch das Projekt ist noch nicht umgesetzt.

Durch die Kinder- und Jugendentscheidung erfuhren viele Kinder und Jugendliche von dem Projekt und setzten sich damit auseinander. Dieses breite junge Publikum will die KJP-Verwenden Sie die Powergroup. Der Schwung und die Zustimmung sollen nun schnell zu einer Gründung führen. Pläne für eine Gründungsversammlung zu Beginn der Wahlperiode werden derzeit ausgebrütet.

Politisch unterstützt wird die PowerGroup durch den Bezirksrat für Schule, Sport, Jugend und Familie Gordon Lemm. Gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro hat er die Gruppe eineinhalb Jahre lang begleitet und beraten. Auch das Kinder- und Jugendparlament möchte er mit einem Ansprechpartner aus dem Jugendamt verstärken: „Ich freue mich darauf, bald ein Kinder- und Jugendparlament im Kreis zu haben. Ich bin gespannt auf die neuen Themen und Diskussionen, die wir daraus gewinnen“, so der Stadtrat. „Allerdings ist das Engagement von Kindern und Jugendlichen und ihre Beteiligung an der Politik kein Selbstläufer. Die Bereitschaft zur Unterstützung und Konsolidierung muss vorhanden sein. Das Jugendamt hat es bereits eingereicht. ”

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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