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Kanada lässt das Impfmandat am 30. September an der Grenze fallen

TORONTO – Premierminister Justin Trudeau hat zugestimmt, dass Kanada die Impfpflicht für Personen, die Ende September in das Land einreisen, fallen lässt, sagte ein mit der Angelegenheit vertrauter Beamter gegenüber The Associated Press am Donnerstag.

Kanada verlangt wie die Vereinigten Staaten, dass Ausländer bei der Einreise in das Land geimpft werden. In den USA wird kurzfristig keine Änderung des Mandats erwartet.

Ungeimpfte ausländische Reisende, die nach Kanada einreisen dürfen, unterliegen derzeit obligatorischen Ankunftstests und einer 14-tägigen Quarantäne.

Der Beamte sagte, Trudeau habe zugestimmt, eine Kabinettsanordnung zur Durchsetzung der obligatorischen COVID-19-Impfanforderungen an der Grenze am 30. September auslaufen zu lassen. Der Beamte sagte Anfang dieser Woche, der Premierminister müsse die endgültige Abmeldung geben. Der Beamte sprach unter der Bedingung der Anonymität, da er nicht befugt war, öffentlich über die Angelegenheit zu sprechen.

Die liberale Regierung von Trudeau entscheidet noch, ob die Verpflichtung für Passagiere, in Zügen und Flugzeugen Gesichtsmasken zu tragen, beibehalten werden soll.

Ungeimpfte Profisportler wie Baseballspieler der Major League dürften in den Playoffs in Toronto spielen, sollten die Blue Jays die Nachsaison schaffen. Sie dürfen derzeit nicht die Grenze nach Kanada überqueren.

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Quelle: ABC News

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