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Marzahn-Hellersdorf

Gemeinsames Engagement für junge Mutter aus Mahlsdorf

Die meisten im Distrikt haben bereits vom Schicksalsschlag gehört:
Laura ist eine 33-jährige Mutter aus dem Distrikt, die seit der Diagnose Blutkrebs viel Unterstützung erhalten hat. Sie braucht auch eine, weil ihr Leben in Gefahr ist, wenn ein Spender nicht bald gefunden wird. Die Geschichte von Laura kann hier gelesen werden: www.dkms.de/de/better-together/lauras-leben.

Über den Link der Deutschen Gesellschaft für Knochenmarkspende gGmbH, der direkt auf Lauras Situation verweist und ihre Geschichte erzählt, haben sich seit Ende Januar bereits fast 3.600 Personen angemeldet. Es wurde jedoch noch kein geeigneter Spender gefunden.
Aus diesem Grund appellierten Bürgermeister Dagmar Pohle, Jugend-Stadtrat Gordon Lemm und Sozial-Stadtrat Juliane Witt erneut an die Bürger:

„Wir bitten Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen, wenn Sie ein möglicher Spender für Knochenmark sein könnten. Es ist ein einfacher Vorgang, der per Post verschickt werden kann und selbst in Zeiten von Corona unkompliziert ist.
Wir stehen in engem Kontakt mit der DKMS und mit der Familie eine schwierige Zeit haben. Vielen Dank an alle, die sich hier bereits als Spender und auch mit finanzieller Unterstützung engagiert haben. „“

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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