Friedrichshain-Kreuzberg

Friedrichshain-Kreuzberg investiert in Sportstätten

Friedrichshain-Kreuzberg investiert in Sportstätten

Pressemitteilung Nr. 247 vom 13.09.2021

Die Sportabteilung des Schul- und Sportamtes investiert jährlich in den Ausbau und die Verbesserung der Sportinfrastruktur im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Da wir in unserem Kreis einen erheblichen Mangel an Sportflächen haben, ist eine kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung der Kreissportflächen besonders wichtig. Jede einzelne Maßnahme trägt unter anderem zur Förderung des Vereinssports bei.

Die Maßnahmen werden über verschiedene Programme finanziert. Die einzelnen Maßnahmen werden teils durch das Investitionsprogramm des Landes Berlin, teils durch den Sonderfonds Infrastruktur der wachsenden Stadt (kurz SIWANA) gefördert. Die meisten Maßnahmen werden mit Hilfe des Sportstättensanierungsprogramms (kurz SSP) finanziert von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport. Dass SSP ist ein unverzichtbares Instrument zur Werterhaltung bestehender Sportstätten. In diesem Jahr wurden mehrere Maßnahmen geplant und umgesetzt:

Die Sportplätze Laskerstraße in der Persiusstraße 7b befinden sich im schönen Rudolfkiez direkt neben der Emanuel Lasker Schule und stellen den Schülern und Vereinen die nötigen Sportflächen zur Verfügung. Im vergangenen Jahr wurde an diesem Standort der Kunstrasenplatz Lasker II saniert und mit einem Aufwärmbereich ausgestattet. In diesem Jahr wurden zwei komplett neue Tennisplätze mit wettkampftauglichen Feldern fertiggestellt und übergeben. Ursprünglich befanden sich die Tennisplätze auf der Westseite des Areals. Diese mussten jedoch wegen Bauarbeiten auf dem Schulgelände abgerissen werden. Die Ersatzplätze befinden sich nun auf der Ostseite. Der Tennisclub Friedrichshain e. V. freut sich über diese Alternative, die nach mehreren Gesprächsrunden und Abstimmungen realisiert wurde. Der Neubau der Tennisplätze wurde durchgeführt SIWANA-Geld finanziert. Die Kosten beliefen sich auf ca. 945.000 Euro.

Die Schul- und Sportabteilung achtet auf eine umweltfreundliche, ökologische und ökonomische Entwicklung der Sportanlagen. Energieeinsparungen sind unter anderem durch den Einsatz der neuen LED-Trainingsbeleuchtung möglich. Um den Stromverbrauch zu senken und eine CO2-Reduktion zu erreichen, wurden auch dieses Jahr wieder zwei Strandbäder eröffnet LED neu geordnet. Der Günter König Sportplatz und die Lasker Sportanlage Kunstrasenplatz II erstrahlen ab sofort in neuem Licht.

Außerdem wurden energetische Sanierungsmaßnahmen durchgeführt. Die Sporthalle an der Ohlauer Straße im Reichenberger Kiez wurde energetisch saniert und im Frühjahr wiedereröffnet. Fast eine komplette Wand der Sporthalle bestand aus Glasbausteinen, die nur wenig Sicherheit und Energieeffizienz garantieren konnten. Die Gesamtkosten der energetischen Sanierungsmaßnahme beliefen sich auf rund 500.000 Euro.

In diesem Jahr begannen die Planungen für den Neubau des Sportfunktionsgebäudes im Waldeckpark. Das alte einstöckige Gebäude, das bereits mit einem Anbau ausgestattet war, entsprach nicht den heutigen Anforderungen, sodass es abgerissen werden musste. Nun wird der Platz mit einem neuen zweigeschossigen Sportfunktionsgebäude ausgestattet, das den qualitativen Anforderungen eines modernen Zweckbaus gerecht wird. Um den Trainings- und Spielbetrieb zu gewährleisten, werden während der Bauphase Dusch- und Umkleidecontainer für die Sportler bereitgestellt.

Gesprächspartner

Andy Hehmke
Bezirksrat
Fachbereich Wirtschaft, Ordnung, Schule und Sport
Telefon: (030) 90298 – 4825
E-Mail: stadtrat.hehmke@ba-fk.berlin.de

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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