Spandau

Feierlaune im Sportpark Staaken: Neuer Kabinentrakt für den SC Staaken eröffnet!

Feierlaune im Sportpark Staaken: Neuer Kabinentrakt für den SC Staaken eröffnet!

Pressemitteilung vom 29.07.2021


Vergrößerung: Personen von links nach rechts: Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank, 1. Vorsitzender des SC Staaken eV Klaus-Dieter Krebs und Bezirksrat Andreas Otti vor dem neuen Umkleidegebäude

Bild: BA Spandau

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde eröffneten Bezirksbürgermeister und Sportstadtrat Helmut Kleebank und Bezirksstadtrat Andreas Otti am Donnerstag die Erweiterung zum Sportpark Staaken.

„Die Umsetzung des Bauvorhabens war teilweise etwas holpriger als gedacht, aber der Aufwand hat sich gelohnt“, resümiert Helmut Kleebank. „Ich freue mich, dass wir nun den lang erwarteten Erweiterungsbau des Umkleidegebäudes an den SC Staaken mit Sitz hier im Staaken Sportpark übergeben können.“

Bislang musste sich der größte und stärkste Fußballverein Spandaus mit rund 40 an Training und Spielen beteiligten Mannschaften mit nur sechs Kabinen im Bestandsgebäude begnügen – viel zu wenig für die Sportanlage mit ihren zwei großen und vier kleinen Spielfelder. Die neuen Kabinen sollen die Situation deutlich entspannen. Sie sollen künftig den oberen Ligen des Traditionsvereins vorbehalten bleiben. Die Lackierarbeiten im Kabinentrakt orientierten sich daher an den Designwünschen und Vereinsfarben des SC Staaken 1919 eV

Zum erfolgreichen Abschluss des Bauvorhabens erklärt der zuständige Landrat Andreas Otti: „Der neue Anbau bildet mit der Vorhangfassade aus vertikal montierten Lärchenplatten und der abgerundeten Kubatur eine hochinteressante bauliche Situation mit dem Bestand. Mit den lebensgroßen weiß-blauen Silhouetten von Fußballspielern an der Fassade wurde der Bezug zum Fußballverein SC Staaken hergestellt, der bereits die herausragende sportliche Dynamik innerhalb der Sportstätte erahnen lässt“, sagt Landrat Andreas Otti . . „Trotz der auferlegten Einschränkungen hinsichtlich der Pandemie und der dadurch bedingten bundesweiten Lieferschwierigkeiten bei Baustoffen konnte das Hochbauamt alle Hürden erfolgreich überwinden und den Bauprozess vorantreiben, sodass die Anlage nun zur Nutzung freigegeben werden kann“, resümiert Landrat Andreas Otti.

Die Gesamtkosten für den Ausbau inklusive der Pflasterarbeiten für die Zufahrtsstraßen, deren Umsetzung in den Händen des Straßen- und Grünflächenamtes lag, beliefen sich auf rund 803,5 Tausend Euro.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Szillat (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Schul- und Sportreferat): j.szillat@ba-spandau.berlin.de, Tel.: 90279 – 2401

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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