Spandau

Erfolgreiche Sanierung des Kunstrasenplatzes im Sportpark Staaken

Mit gerade einmal sechs Wochen Bauzeit war die Sanierung des Kunstrasenbelags auf dem „Platz 2“ im Sportpark Staaken im wahrsten Sinne eine schnelle Nummer. Am 28. November 2022 erfolgte die Bauabnahme. Gestern Nachmittag gaben Spandaus Baustadtrat Thorsten Schatz und Sportstadtrat Frank Bewig das frisch sanierte Großspielfeld ganz offiziell wieder für den Spielbetrieb frei – sehr zur Freude der insgesamt 40 Fußball-Mannschaften des auf der Anlage beheimateten SC Staaken 1919 e.V.

Frank Bewig, Bezirksstadtrat für Bildung, Kultur und Sport: „Die Erneuerung des Kunstrasens, auf dem sich infolge zahlreicher Reparaturarbeiten immer wieder Risse und Stolperfallen gebildet hatten, war unausweichlich gewesen. Insbesondere nachdem der Berliner Fußballverband bereits angedeutet hatte, das Spielfeld andernfalls nicht mehr für den Wettkampfbetrieb zuzulassen. Ich bin froh, dass wir diese Gefahr dank der schnellen und reibungslosen Umsetzung der Sanierungsmaßnahme erfolgreich abwenden konnten und der Platz nun wieder den Anforderungen des Oberliga-Spielbetriebs entspricht.“

Die Kosten für die Umrüstung lagen bei rund 240.000 Euro. Die Bauausführung erfolgte durch die Firma Artifexbarthel im Auftrag des bezirklichen Grünflächenamtes.

Thorsten Schatz, Bezirksstadtrat für Bauen, Planen, Umwelt- und Naturschutz: „Ein toller Fußballplatz, den das Straßen- und Grünflächenamt gemeinsam mit dem Sportamt fertiggestellt hat! Die Spieler können sich nun auf einen neuen Kunstrasen freuen, bei dem der Umwelt zu Liebe auf einen kunststoffverfüllten Belag verzichtet wurde. Stattdessen ist ein deutlich verträglicherer sandverfüllter Untergrund verbaut worden. Ich wünsche dem SC Staaken, dass er viele große Erfolge auf dem neuen Sportplatz feiern kann.“

Neben dem Bodenbelag sind auch die beiden Spielerkabinen am Spielfeldrand erneuert sowie zwei Großspielfeldtore und vier Kleinfeldtore neu beschafft worden. Auch auf den Wunsch des Vereins, den hinteren Ballfangzaun zu den Längsseiten hin zu schließen, konnte flexibel eingegangen werden – allerdings kann dieser Teil der Maßnahme aufgrund von Lieferschwierigkeiten erst in 2023 erfolgen.

Siehe auch  Zweittermine nach den Hauptimpfungen in der Heerstraße Nord

Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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