Friedrichshain-Kreuzberg

Die Weißensee Kunsthochschule Berlin und das Bezirksamt starten eine gemeinsame Plakatkampagne

Pressemitteilung Nr. 27 vom 8. Februar 2021

„Exponentielles Wachstum. Ich habe es seit dem Mathematikunterricht vermieden. Crecimiento exponencial, lo evito desde matemáticas de la primaria.“ „Impfstoff ist wie der M10. Wird eines Tages kommen. Der Impfstoff ist wie der M10. Es wird irgendwann kommen. „“ Abwarten! Bald können wir wieder zusammen Sport treiben. Dayanın! Çok yakında yeniden beraber spor yapabileceğiz. „“

Plakate mit solchen Slogans sind in den nächsten Wochen im gesamten Stadtbild Friedrichshain-Kreuzberg zu sehen. Nach und nach werden insgesamt 800 Plakate an Straßenlaternen und Werbetafeln aufgehängt.

Die Kampagne wurde im Auftrag des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg von den Studenten Bilge Emir, Samira Eter, Zeynep Keskin, Nora Ludolph, Tess Meyer, Mascha Wansart, Alina Albertine Warnecke und Ingrid Wenzel des Kurses Visuelle Kommunikation an der Weißensee Akademie entwickelt Art Berlin unter der Leitung von Professor Gabriele Werner und Benedikt Weishaupt.

Die Kampagne soll in erster Linie junge Menschen für die Corona-Hygienevorschriften sensibilisieren. Friedrichshain-Kreuzberg ist Berlins jüngster Bezirk. Das Durchschnittsalter beträgt 38,2 Jahre. Daher ist es von besonderer Bedeutung, die Zielgruppe unter 30 im Distrikt anzusprechen, um die Pandemie einzudämmen.

„Ich möchte der Kunsthochschule Weißensee für ihre Initiative, ihr Engagement und ihre großartigen Ideen für die Plakatkampagne danken. Mit den Motiven und Sprüchen finden die Schüler genau den richtigen Ton für die Zielgruppe. Besonders gut sind junge Menschen in unserem Bezirk vertreten. Es ist daher wichtig, dass wir uns ihnen nähern – trotz der Ernsthaftigkeit der Situation, mit ein bisschen Humor! „, Erklärt der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Stadtrat für Gesundheit, Knut Mildner-Spindler.

„Im Seminar haben wir uns von Anfang an darauf geeinigt, dass die Kampagne mehrsprachig sein und die Vielfalt der Bewohner des Distrikts berücksichtigen muss. Wie Mascha Wansart und Samira Eter betonen, wollten wir den inneren Konflikt zwischen unseren eigenen Bedürfnissen und Corona-konformem Handeln freundlich und anerkennend ernst nehmen „, sagt Prof. Dr. Gabriele Werner von der Kunstakademie Weißensee in Berlin.

Kontaktpersonen

Birgit Fleischmann
Pressesprecherin der Universität
Telefon: 0176 63 68 08 97
Email: presse@kh-berlin.de

Sara Lühmann
Pressesprecherin des Bezirksamtes
Telefon: (030) 90298-2843

.
Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

Ähnliche Artikel

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"

Adblock erkannt!

Adblocker speichern und verwenden Ihre personenbezogenen Daten und verkaufen diese u.U. an Dritte weiter. Schalten Sie in Ihrem und unserem Interesse den Adblocker aus. Keine Angst, wir verwenden keine Popups oder Umleitungen. Ein paar kleine, unauffällige Banner finanzieren uns einen Kaffee. Sonst gibt's hier keine Werbung.