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Die Schweizer Polizei nimmt zwei mutmaßliche Verbindungen zur Gruppe „Islamischer Staat“ fest

GENF – Die Schweizer Polizei hat am Donnerstag zwei Personen im Zusammenhang mit einer Untersuchung des Bundes wegen ihrer mutmaßlichen Unterstützung oder Beteiligung an der verbotenen Gruppe Islamischer Staat festgenommen, teilten die Behörden mit.

Der Polizeieinsatz, der auch Durchsuchungen von vier Häusern in den Kantonen Genf und Waadt umfasste, war Teil eines im Juli letzten Jahres von der Schweizerischen Bundesanwaltschaft eröffneten Strafverfahrens.

Im Mittelpunkt des Falls stehen eine schweizerisch-mazedonische Doppelbürgerin und eine Kosovo-Bürgerin, die getrennt in den beiden Schweizer Regionen lebten. Die Festnahmen erfolgten in der französischsprachigen Westschweiz.

Die beiden namentlich nicht identifizierten Verdächtigen wurden zur Vernehmung durch die Bundesanwaltschaft in die Schweizer Hauptstadt Bern überstellt, die über ihre weitere Untersuchungshaft entscheiden wird.

Die Schweiz, die durch ihre Neutralitätspolitik aus Konflikten herausgehalten werden soll, hat den gewalttätigen Extremismus, der andere Teile Europas erfasst hat, weitgehend vermieden.

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Quelle: ABC News

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