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Der berühmte mexikanische Such- und Rettungshund Frida stirbt

MEXIKO-STADT – Frida, ein gelber Labrador-Retriever-Rettungshund, der in den Tagen nach dem Erdbeben vom 19. September 2017 in Mexiko Berühmtheit erlangte, ist gestorben, teilte die mexikanische Marine am Dienstag mit.

Mit Schutzbrillen und Neoprenschuhen bekleidet, wurde Frida nach dem Erdbeben, bei dem mehr als 300 Menschen in Mexiko-Stadt und den umliegenden Bundesstaaten ums Leben kamen, zu einem Symbol der Hoffnung. Ihr Image explodierte im Internet und ihr Gesicht zierte Wandgemälde in der Hauptstadt.

Während sie nach diesem speziellen Beben anscheinend keine eingeschlossenen Überlebenden fand, wurde ihr im Laufe ihrer Karriere zugeschrieben, mindestens 41 Leichen und ein Dutzend lebende Menschen gefunden zu haben. Sie arbeitete auch an zwei internationalen Missionen nach Erdbeben in Haiti und Ecuador.

Frida zog sich im Juni 2019 im Alter von 10 Jahren aus der Rettungsarbeit zurück.

Am Dienstag veröffentlichte die Marine eine Video-Hommage über Twitter, in der sie Frida für ihren Dienst dankte und ihr Andenken ehrte.

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Quelle: ABC News

Siehe auch  15 Tote bei Brand eines Cafés in Russland, nachdem eine Leuchtpistole abgefeuert wurde

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