Friedrichshain-Kreuzberg

Bürgerbeteiligung, um einen Namen für den Kreuzberger Wein zu finden

Bürgerbeteiligung, um einen Namen für den Kreuzberger Wein zu finden

Pressemitteilung Nr. 270 vom 07.10.2021

Der Kreuzberger Wein, der im Viktoriapark angebaut wird, braucht einen neuen Namen. Die Bürger und ihre Ideen sind jetzt gefragt.

Durch die Städtepartnerschaft mit Wiesbaden erhielt Kreuzberg 1968 seine ersten Rebstöcke – mittlerweile ist die Zahl auf rund 600 angewachsen. Die bisherigen Namen der Kelterweine Kreuz-Neroberger (Weißwein) und Kreuz-Ingelberger (Rotwein) beziehen sich an die Partnergemeinden weitergegeben und dürfen nach der Rechtslage nicht mehr verwendet werden, da sie sich auf eine Herkunftsregion beziehen.
Namensvorschläge nimmt das Landratsamt bis zum 31. Dezember 2021 entgegen. Der neue Name darf sich nicht direkt auf die Herkunft der Reben oder eine andere Region beziehen. Eine Jury wählt aus allen eingereichten Ideen einen neuen Namen für den Wein.

„Beteiligung ist uns sehr wichtig. Deshalb beteiligen sich unsere Bewohner und die Städtepartner aktiv an der Namensgebung. Jeder hat die Möglichkeit, seine Vorschläge auf unterschiedliche Weise einzureichen. Wir freuen uns auf viele kreative Ideen aus der Bevölkerung“, sagt Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann.

Wer mitmachen möchte, kann ab 18. Oktober 2021 eine Flasche Wein mit weißem Etikett beim Landratsamt gegen eine Spende abholen, das Etikett mit dem Namensvorschlag beschriften, ein Foto machen und das Bild öffentlich auf der soziale Netzwerke Twitter, Facebook oder Instagram mit dem Hashtag #Xwein . Alternativ kann eine E-Mail an die Adresse gesendet werden xwein@ba-fk.berlin.de oder eine Karte kann an das Landratsamt (Pressestelle, Frankfurter Allee 35/37, 10247 Berlin) geschickt werden. Das Einreichen von Namensvorschlägen ist natürlich auch ohne eine Flasche Wein möglich. Weitere Informationen zur Namensfindung und Abholung einer Flasche Wein beim Landratsamt finden Sie unter www.berlin.de/xwein.

Kontaktpersonen

Sara Lühmann
Pressesprecher
Telefon: (030) 90298-2843

Dominik Krejsa
Mitarbeiter-Pressestelle
Telefon: (030) 90298-2418

.
Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

Kommentar verfassen

Ähnliche Artikel

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"

Adblock erkannt!

Adblocker speichern und verwenden Ihre personenbezogenen Daten und verkaufen diese u.U. an Dritte weiter. Schalten Sie in Ihrem und unserem Interesse den Adblocker aus. Keine Angst, wir verwenden keine Popups oder Umleitungen. Ein paar kleine, unauffällige Banner finanzieren uns einen Kaffee. Sonst gibt's hier keine Werbung.