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Quelle 1: https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2025/07/claus-peymann-gestorben-regisseur-be-intendant-theater.html

Quelle 2: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Claus_Peymann

Quelle 3: https://theaterkompass.de/beitraege/glotzt-nicht-so-romantisch-bertolt-brechts-episches-theater-24451/

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      Informationen:

      Heute ist der 16.07.2025

      Datum: 16.07.2025 – Source 1 (https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2025/07/claus-peymann-gestorben-regisseur-be-intendant-theater.html):
      – Claus Peymann ist gestorben.
      – Er wurde 88 Jahre alt.
      – Der Tod wurde von seinem langjährigen Dramaturg Hermann Beil bestätigt.
      – Peymann starb in Berlin-Köpenick.
      – Er leitete das Berliner Ensemble von 1999 bis 2017.
      – Sein Nachfolger als Intendant wurde Oliver Reese.
      – Peymann wurde 1937 geboren.
      – Von 1974 bis 1979 war er Schauspieldirektor an den Württembergischen Staatstheatern in Stuttgart.
      – Von 1979 bis 1986 war er Intendant am Schauspielhaus Bochum.
      – Ab 1986 war er Direktor des Wiener Burgtheaters.
      – Er begleitete mehr als 45 Uraufführungen als Regisseur.
      – Wichtige Aufführungen:
      – Handkes „Publikumsbeschimpfung“ (1966)
      – Kleists „Hermannschlacht“ (1982)
      – Bernhards „Heldenplatz“ (1988)
      – Shakespeares „Richard II.“ (2000)
      – Shakespeares „König Lear“ (2018)
      – Peymann wurde 17 Mal zum Theatertreffen eingeladen.
      – 2007 geriet er in die Kritik wegen der Befürwortung eines Praktikums von Ex-RAF-Terrorist Christian Klar beim Berliner Ensemble.

      Source 2 (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Claus_Peymann):
      – Claus Peymann wurde als Sohn von Karl Peymann und Käthe von Hohenböken geboren.
      – Er legte 1956 in Hamburg das Abitur ab und studierte Germanistik, Literatur- und Theaterwissenschaften an der Universität Hamburg.
      – Peymann war Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg und lebte mit seiner Lebensgefährtin Jutta Ferbers in Berlin-Köpenick.
      – Er begann seine Regiearbeiten am Universitätstheater in Hamburg.
      – 1966/67 arbeitete er am Stadttheater Heidelberg und war bis 1969 Oberspielleiter des Frankfurter Theaters am Turm.
      – 1970/71 wechselte er zur Berliner Schaubühne, hatte jedoch nur wenige Arbeiten dort.
      – Von 1971 bis 1974 war er als freier Regisseur tätig.
      – Peymann war von 1974 bis 1979 Schauspieldirektor am Schauspiel Stuttgart, wo er wegen einer Geldsammlung für die inhaftierte RAF-Terroristin Gudrun Ensslin in die Schlagzeilen geriet.
      – 1979 übernahm er die Intendanz am Schauspielhaus Bochum, wo er 44 Schauspielern und Mitarbeitern kündigte.
      – In Bochum feierte er Erfolge mit Uraufführungen zeitgenössischer Autoren wie Thomas Bernhard und Elfriede Jelinek.
      – 1986 übernahm er die Direktion des Burgtheaters in Wien, wo er moderne, österreichkritische Stücke betonte.
      – Seine Ära am Burgtheater war von Konflikten mit Teilen der Presse und Schauspielern geprägt.
      – Peymann blieb bis 1999 Chef des Burgtheaters und holte viele namhafte Regisseure nach Wien.
      – Ab 1999 leitete er das Berliner Ensemble, wo er die Tradition von Bertolt Brecht fortführte.
      – 2002 erhielt er den Nestroy-Theaterpreis für sein Lebenswerk.
      – 2007 geriet er in die Kritik wegen eines Praktikumsplatzes für den ehemaligen RAF-Terroristen Christian Klar.
      – 2014 verlängerte er seinen Vertrag bis Juli 2017, sein Nachfolger wurde Oliver Reese.
      – 2017 inszenierte er Shakespeares König Lear am Stuttgarter Staatstheater.
      – Am 2. Juli 2017 ließ er einen langen Theaterabend („Der Abschied“) zu seinem Abschied vom Berliner Ensemble stattfinden.
      – 2019 erkrankte Peymann an einer schweren Hirnhautentzündung und lag mehrere Monate auf der Intensivstation.
      – 2020 inszenierte er am Wiener Theater in der Josefstadt die Thomas-Bernhard-Dramolette „Der deutsche Mittagstisch“.
      – Claus Peymann starb im Juli 2025 in Berlin-Köpenick nach langer Krankheit.

      Source 3 (https://theaterkompass.de/beitraege/glotzt-nicht-so-romantisch-bertolt-brechts-episches-theater-24451/):
      – Bertolt Brecht gilt als einflussreicher deutscher Autor der modernen Bühne.
      – Er setzte neue Maßstäbe in Form und Inhalt als Dramatiker und etablierte eine neue Schauspielkunst als Regisseur.
      – Brechts Bühnenkunst ist eng mit marxistischer Ideologie und dem Willen zur Veränderung gesellschaftlicher Verhältnisse verbunden.
      – Seine Dramen brechen mit der Vorstellung von unveränderlichen Charakteren und gesellschaftlichen Bedingungen.
      – Brechts Helden sind Produkte einer ungerechten Gesellschaft, die vom Menschen geschaffen und verändert werden können.
      – Er entwickelte das „epische Theater“ als Gegenentwurf zum klassisch-aristotelischen Theater.
      – Brecht lehnte die Einfühlung des Zuschauers in die Leiden der Helden ab und schuf die Verfremdungstechnik.
      – Elemente wie Songs, Chöre, projizierte Texte, Filmeinblendungen und sichtbare Scheinwerfer sollten das Publikum distanziert halten.
      – Schauspieler sollten in der dritten Person und im Konjunktiv proben, um Abstand zur Figur zu wahren.
      – Brechts idealer Zuschauer war ein kritischer Beobachter, der die traditionelle passive Haltung hinterfragt.
      – Bei der Aufführung von „Trommeln in der Nacht“ (1920) forderte ein Plakat das Publikum auf, die passive Haltung zu verlassen.
      – Mitleid ist in Brechts Theater tabu.
      – Helene Weigel spielte 1949 die Rolle der Mutter Courage, die ihre Kinder im Krieg verliert, mit einer kritischen Haltung.
      – Brecht wurde 1898 in Augsburg geboren und studierte zunächst Philosophie und Medizin, bevor er sich der Schriftstellerei widmete.
      – In den 1920er Jahren wandte sich Brecht dem Marxismus zu und sah Literatur und Theater als Mittel zur revolutionären Veränderung.
      – Nach der Machtergreifung Hitlers emigrierte Brecht 1933 mit seiner Familie aus Deutschland.
      – Brecht war während seiner Flucht literarisch produktiv und schrieb Werke wie „Das Leben des Galilei“ und „Mutter Courage“.
      – In den USA wurde Brecht aufgrund seiner politischen Ansichten vom FBI observiert und musste 1947 vor dem McCarthy-Ausschuss aussagen.
      – Nach seiner Vernehmung verließ er die USA und fand zunächst in Zürich Zuflucht.
      – 1948 siedelte Brecht nach Ostberlin über und gründete das „Berliner Ensemble“.
      – Brecht nahm 1950 die österreichische Staatsbürgerschaft an und war nie Bürger der DDR.
      – 1954 bezog das Berliner Ensemble das Theater am Schiffbauerdamm.
      – Brecht starb am 14. August 1956 an einem Herzinfarkt infolge einer Viruserkrankung.

      https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2025/07/claus-peymann-gestorben-regisseur-be-intendant-theater.html

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Claus_Peymann

      https://theaterkompass.de/beitraege/glotzt-nicht-so-romantisch-bertolt-brechts-episches-theater-24451/