Spandau

Spandauer Aktionsmärz 2024: Vielfältige Angebote gegen Sexismus und Rassismus

Der Spandauer Aktionsmärz 2024 steht vor der Tür und bringt ein vielfältiges Programm für die Bewohnerinnen und Bewohner Spandaus. Das Motto „Frau-Leben-Freiheit“ wird beim Persischen Neujahrsfest in Staaken zelebriert, während der „ArtSpace: Feminismus“ im Falkenhagener Feld neugierige Besucher anlockt. Darüber hinaus können Interessierte mehr über die Geschichte der Spandauer Familie Oehl bei der Stolpersteinverlegung in der Altstadt erfahren.

Dieses Jahr verbindet der „Spandauer Aktionsmärz 2024“ den „Spandauer Mädchen- und Frauenmärz“ mit den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“. Das Ziel ist es, durch eine Vielzahl von Veranstaltungen, Workshops und Gesprächsrunden die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und den Austausch zu fördern, um gemeinsam ein Bewusstsein für die vielfältigen Ausdrucksformen von Sexismus, Rassismus und deren Verflechtungen zu schaffen.

Mit mehr als 50 Veranstaltungen setzt der Spandauer Aktionsmärz ein klares Zeichen gegen jegliche Art von Ausgrenzung und Diskriminierung. Bezirksbürgermeister Frank Bewig betonte die Bedeutung des Netzwerks des Spandauer Aktionsmärz und würdigt das Büro der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten sowie die Stabsstelle Integration für ihr Engagement.

Der Höhepunkt der Internationalen Woche gegen Rassismus wird eine zentrale Kundgebung vor dem Rathaus Spandau sein, bei der ein breites Bündnis aus Zivilgesellschaft und Politik ein klares Zeichen gegen Rassismus setzen wird. Als Kooperationspartner sind die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte des Bezirksamts Spandau, die Partnerschaften für Demokratie Spandau, die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung (SenASGIVA) sowie die Landesarbeitsgemeinschaft der Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten der Berliner Bezirke (LAG) beteiligt.

Der Spandauer Aktionsmärz 2024 startet am 29. Februar 2024 in der Zitadelle Spandau mit einer Diskussionsrunde zum Thema „Arbeit, Lohn und Wirklichkeit“. Senatorin Kiziltepe wird ein Grußwort halten und Dr. Reyhan Şahin aka Lady Bitch Ray wird eine Keynote halten.

Siehe auch  Dringende Systemumstellung: Friedhofsverwaltung vorübergehend nicht erreichbar

Eine zentrale Kundgebung „Menschenrechte für alle“ wird am 21. März 2024 auf dem Vorplatz des Rathauses Spandau stattfinden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an den – mehrheitlich – kostenfreien Angeboten teilzunehmen.

Weitere Informationen und das ausführliche Programm des Spandauer Aktionsmärz 2024 finden Interessierte unter.



Quelle: www.berlin.de

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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