Spandau

Erfolgreicher deutsch-französischer Musikschul-Austausch

Die langjährige Partnerschaft zwischen der Musikschule Spandau und dem Musikkonservatorium der Stadt Asnière-sur-Seine wurde nach einer Pause aufgrund der Corona-Pandemie erfolgreich fortgesetzt. Zwanzig Schülerinnen und Schüler aus Frankreich sowie ein fünfköpfiges Lehrerteam besuchten die Musikschule Spandau vom 8. bis 12. Mai. Das Projekt zielt darauf ab, Schülerinnen und Schüler beider Institutionen zusammenzubringen, die bereits in Instrumentalensembles spielen. In diesem Jahr waren Gitarren, Flöten und Streichinstrumente am Austausch beteiligt, was zu interessanten kammermusikalischen Konstellationen führte. Highlight des Besuchs war das gemeinsame Abschlusskonzert im Gotischen Saal auf der Zitadelle Spandau.

Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit, gemeinsam zu musizieren, in den Proben zu arbeiten und Freizeit miteinander zu verbringen, was vielfältige Möglichkeiten zum Kennenlernen, Austauschen und Sammeln interkultureller und musikalischer Erfahrungen bot. Die Musikschule Spandau bedankt sich bei allen Unterstützern, die dieses Projekt ermöglicht haben, darunter dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, dem Verband deutscher Musikschulen, dem Freundeskreis der Musikschule Spandau, dem Partnerschaftsverein Spandau sowie dem Europabeauftragten des Bezirksamts Spandau.

In der Tabelle sind detaillierte Informationen zu den beteiligten Instrumenten sowie den unterstützenden Organisationen aufgeführt:

| Beteiligte Instrumente | Anzahl Schüler/innen | Unterstützende Organisationen |
|------------------------|----------------------|------------------------------|
| Gitarren | 8 | Deutsch-Französisches Jugendwerk, Freundeskreis der Musikschule Spandau |
| Flöten | 6 | Verband deutscher Musikschulen, Partnerschaftsverein Spandau |
| Streichinstrumente | 6 | Europabeauftragter des Bezirksamts Spandau |

Die Partnerschaft zwischen der Musikschule Spandau und dem Musikkonservatorium der Stadt Asnière-sur-Seine trägt somit nicht nur zur musikalischen Bildung der Schülerinnen und Schüler bei, sondern fördert auch den kulturellen Austausch und die Völkerverständigung.



Quelle: www.berlin.de

Siehe auch  Neue Gebietsfonds-Gelder für Altstadt-Akteure: Bis zu 10.000 € für innovative Projekte

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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