Rudern gegen Krebs: Ein Zeichen der Hoffnung und Solidarität in Tegel!

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Am 12. Juli 2025 fand in Berlin die Benefizveranstaltung „Rudern gegen Krebs“ statt, um die Lebensqualität von Krebspatienten zu fördern.

Am 12. Juli 2025 fand in Berlin die Benefizveranstaltung „Rudern gegen Krebs“ statt, um die Lebensqualität von Krebspatienten zu fördern.
Am 12. Juli 2025 fand in Berlin die Benefizveranstaltung „Rudern gegen Krebs“ statt, um die Lebensqualität von Krebspatienten zu fördern.

Rudern gegen Krebs: Ein Zeichen der Hoffnung und Solidarität in Tegel!

Am 12. Juli 2025 fand am Bootshaus des Ruder-Club Tegel e.V. die Berliner Ausgabe der bundesweiten Benefizveranstaltung „Rudern gegen Krebs“ statt. Diese Veranstaltung zielt darauf ab, ein Zeichen für Solidarität, Bewegung und Lebensfreude im Kampf gegen Krebs zu setzen. Bezirksstadtrat für Sport Harald Muschner (CDU) war anwesend und sprach Anerkennung an die Veranstalter, Unterstützer und Aktiven aus. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Stiftung Leben mit Krebs in Kooperation mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem RC Tegel e.V.

„Rudern gegen Krebs“ ist nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch eine wichtige Initiative, die medizinisch betreute Sport- und Bewegungstherapien für Krebspatienten ermöglicht. Bis 2023 wurden bereits 130 Regatten an 24 Standorten in Deutschland durchgeführt, an denen über 30.000 Teilnehmer teilnahmen. Die Erlöse der Berliner Veranstaltung kommen der Evaluation der onkologischen Sprechstunde aus der Perspektive der Patienten zugute.

Thema Bewegung und Krebs

Körperliche Aktivität spielt eine entscheidende Rolle in der Prävention und Behandlung von Krebs. Die Abteilung „Bewegung, Krebsprävention und Survivorship“ untersucht, welchen Einfluss Training auf das Krebsrisiko und den Therapieverlauf hat. Klinische Studien haben gezeigt, dass regelmäßige Bewegung die Lebensqualität von Krebspatienten erheblich verbessern kann, indem sie therapiebedingte Nebenwirkungen mildert und die Wahrscheinlichkeit eines Wiederauftretens senkt.

Die Veranstaltung förderte den Austausch und die Unterhaltung, und Teams aus Patientinnen und Patienten, medizinischem Personal, erfahrenen Freizeitruderern und Neulingen traten an, um gemeinsam für die gute Sache zu rudern. Der Spaß an der Bewegung stand im Mittelpunkt, was das Gemeinschaftsgefühl stärkt und die Lebensqualität der Beteiligten erhöht.

Erlöse unterstützen wichtige Projekte

Die Erlöse aus Startgebühren, Sponsorengeldern und Spenden tragen dazu bei, dass die Stiftung Leben mit Krebs ihre sportlichen Programme als festen Bestandteil der onkologischen Behandlung etablieren kann. Die Stiftung finanziert Therapeuten, die Sport- und Kunstprogramme anbieten und Patienten beraten, mit dem primären Ziel, die Lebensqualität von Krebserkrankten zu verbessern.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Berliner Ausgabe von „Rudern gegen Krebs“ ein wichtiger Schritt in der Solidaritätsbewegung für Krebspatienten war und deutlich macht, wie wertvoll körperliche Aktivität im Kampf gegen die Krankheit sein kann. Der Erfolg der Veranstaltung lässt hoffen, dass in den kommenden Jahren noch viele weitere Standorte hinzukommen werden, um den Kampf gegen Krebs weiter zu unterstützen und die Lebensqualität der Betroffenen zu steigern.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und ihrer Bedeutung finden Sie unter Berlin.de, während die Stiftung originäre Informationen zur Initiative „Rudern gegen Krebs“ unter rudern-gegen-krebs.de bereitstellt. Zudem bietet das DKFZ wertvolle Einblicke in den Zusammenhang zwischen Bewegung und Krebsprävention.