Reinickendorf

Neue Mittelinsel an Berliner Straße: Bauarbeiten ab Februar

Ab dem 28. Februar 2024 werden in der Berliner Straße, in Höhe Waldseeweg, Bauarbeiten für eine neue Mittelinsel beginnen. Diese wichtige Infrastrukturmaßnahme zielt darauf ab, Fußgängern und Radfahrern ein sicheres Überqueren der stark befahrenen Berliner Straße (B 96) am Waldseeweg zu ermöglichen und eine direkte Verbindung zwischen Hermsdorf/Schildow und dem S-Bahnhof Hermsdorf herzustellen.

Die Bauarbeiten werden in zwei Abschnitten durchgeführt, wobei der Verkehr auf der Berliner Straße währenddessen unter gewissen Einschränkungen aufrechterhalten wird. Die Regelung für den Gegenverkehr wird durch eine mobile Ampelanlage einschließlich Fußgängersignalisierung gewährleistet. Die Zufahrt für die Polizei Berlin, Feuerwehr und Rettungskräfte bleibt während der Bauzeit gewährleistet. Die Arbeiten sollen bis zum 14. Juni 2024 abgeschlossen sein.

Die Gesamtkosten für dieses Bauvorhaben belaufen sich auf etwa 88.000 Euro und werden aus dem Programm „Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Fußgänger” der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt finanziert. Fragen zu den Baumaßnahmen können per E-Mail an das zuständige Straßen- und Grünflächenamt (Strassenbauamt@reinickendorf.berlin.de) gerichtet werden.

„Diese Maßnahme ist ein weiterer Schritt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Förderung nachhaltiger Mobilität in unserer Stadt. Für eventuelle Unannehmlichkeiten, die im Zuge dieser Maßnahme entstehen könnten, bitten wir bereits im Voraus um das Verständnis der Betroffenen vor Ort“, sagt die Bezirksstadträtin.

Die neue Mittelinsel in der Berliner Straße, Höhe Waldseeweg, ist eine wichtige Maßnahme zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Förderung nachhaltiger Mobilität in der Stadt. Die Mittelinsel wird es Fußgängern und Radfahrern ermöglichen, sicher die stark befahrene Berliner Straße zu überqueren und eine direkte Verbindung zwischen Hermsdorf/Schildow und dem S-Bahnhof Hermsdorf herzustellen.

Siehe auch  Streiks im Berliner Handel: Diese Unternehmen sind betroffen

Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben belaufen sich auf etwa 88.000 Euro und werden aus dem Programm "Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Fußgänger" der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt finanziert. Dies unterstreicht die Bedeutung, die die Stadt Berlin der Verkehrssicherheit und nachhaltiger Mobilität beimisst.

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis zum 14. Juni 2024 abgeschlossen sein und finden in zwei Abschnitten statt, wobei der Verkehr auf der Berliner Straße währenddessen unter gewissen Einschränkungen aufrechterhalten wird. Die Regelung für den Gegenverkehr wird durch eine mobile Ampelanlage einschließlich Fußgängersignalisierung gewährleistet, und die Zufahrt für die Polizei Berlin, Feuerwehr und Rettungskräfte bleibt während der Bauzeit gewährleistet.

Für Anwohner und Verkehrsteilnehmer kann es während der Bauzeit zu Unannehmlichkeiten kommen, wofür die zuständige Bezirksstadträtin bereits im Voraus um Verständnis bittet. Fragen zu den Baumaßnahmen können an das Straßen- und Grünflächenamt gerichtet werden.

Insgesamt ist die neue Mittelinsel in der Berliner Straße ein bedeutender Schritt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Förderung einer nachhaltigen Mobilität in Berlin.

Vorteile der Mittelinsel in der Berliner Straße
Sichere Überquerungsmöglichkeit für Fußgänger und Radfahrer
Direkte Verbindung zwischen Hermsdorf/Schildow und dem S-Bahnhof Hermsdorf
Finanzierung aus dem Programm "Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Fußgänger"
Verbesserung der Verkehrssicherheit und Förderung nachhaltiger Mobilität in Berlin
Erhalt der Zufahrt für Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte während der Bauzeit


Quelle: www.berlin.de

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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