Pankow

Neugestaltung des Hugenottenplatzes: Entwurf wird vorgestellt

Das Straßen- und Grünflächenamt Pankow lädt gemeinsam mit dem Landschaftsarchitekturbüro Zplus zur Vorstellung des Entwurfs für den Hugenottenplatz ein. Die Veranstaltung findet am 1. Februar 2024 von 15-18 Uhr in der Treffpunkt Gemeinde e.V., Hauptstraße 64, 13127 Berlin statt. Der Entwurf zur Neugestaltung des Hugenottenplatzes wird präsentiert, wobei viele Aspekte und Wünsche aus der bisherigen Beteiligung der Öffentlichkeit berücksichtigt wurden.

Der ausgewählte Entwurf sieht eine teilweise Entsieglung des Platzes vor und etabliert in zentraler Lage eine bepflanzte Fläche mit akzentuierten Baumsetzungen – den sogenannten „grünen Teppich“. Die neue Aufenthaltsfläche wird über ein barrierefreies Wegesystem erschlossen und berücksichtigt die Möglichkeit eines zukünftigen Markt- und Veranstaltungskonzepts. Zudem wird der historische Kontext des Platzes einbezogen, um Bereiche zu schaffen, die zur Begegnung, Erholung und Entspannung einladen.

Für den Hugenottenplatz stehen insgesamt 400.000,00 Euro aus dem Berliner Plätzeprogramm zur Verfügung, um die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Dies umfasst Planungs- und Bauleistungen sowie Bürgerbeteiligung. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2024 geplant, und die Fertigstellung wird voraussichtlich im Jahr 2025 erfolgen.

Der Hugenottenplatz in Pankow hat eine reiche historische Bedeutung, da er nach französischen Hugenotten benannt ist, die im 17. Jahrhundert vor religiöser Verfolgung aus Frankreich nach Preußen geflohen sind. Die Neugestaltung des Platzes wird daher auch den historischen Kontext berücksichtigen und einen Ort schaffen, der die Geschichte der Hugenotten würdigt.

In der folgenden Tabelle sind einige Eckdaten zu den geplanten Maßnahmen für die Neugestaltung des Hugenottenplatzes in Pankow zusammengefasst:

| Maßnahme | Zeitplan | Budget |
|————————————|——————|—————–|
| Neugestaltung des Hugenottenplatzes| Frühjahr 2024 | 400.000,00 Euro |

Die Neugestaltung des Hugenottenplatzes verspricht eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität und die Schaffung eines Ortes, der sowohl den historischen Kontext würdigt als auch den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger von Pankow gerecht wird. Die Bürgerbeteiligung bleibt weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Prozesses, um sicherzustellen, dass die Interessen und Anliegen der Gemeinschaft berücksichtigt werden.

Siehe auch  Bezirksstadtrat Pasternack lädt zur offenen Sprechstunde am 29. Februar


Quelle: www.berlin.de

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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