Am 19. Oktober 2025 sind die Partnerschaften für Demokratie in Friedrichshain und Kreuzberg erneut aktiv geworden und rufen zur Einreichung von Mikroprojekten auf. Wie berlin.de berichtet, verfolgt dieses Programm das Ziel, Demokratie und Vielfalt zu fördern.
Die geförderten Projekte sollen sich explizit gegen Menschenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassismus sowie antimuslimischen Rassismus richten. Es ist wichtig, dass die Projekte auch die Teilhabe von Geflüchteten und anderen vulnerablen Gruppen stärken. Die maximale Fördersumme beläuft sich auf 540 Euro, und die Anträge können bis zum 8. August 2025 eingereicht werden.
Thematische Schwerpunkte
In Friedrichshain liegt der thematische Schwerpunkt auf den Herausforderungen und der Teilhabe von Geflüchteten, der asiatischen Community, der LGBTQI+-Community sowie der jüdischen Community. Auch sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche sind Teil dieses Fokus. In Kreuzberg hingegen werden insbesondere die Herausforderungen und die Teilhabe von Personen betrachtet, die von rechter, rassistischer, antisemitischer und antimuslimischer Gewalt betroffen sind. Dies schließt Geflüchtete, Wohnungslosen, Rom*nja und Sintezz*a, sowie Schwarzen Menschen ein. Darüber hinaus sind auch Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten in den Projekten besonders angesprochen.
Die maximale Projektlaufzeit ist auf den Zeitraum vom 1. September bis 3. November 2025 festgelegt. Die Auswahl der geförderten Projekte erfolgt durch das Bündnis der Partnerschaft für Demokratie Friedrichshain. Antragsteller können mit einer Rückmeldung bis spätestens zum 29. August 2025 rechnen.
Kontaktinformationen
Bei Fragen zu den Projekten steht interessierten Personen eine Kontakt-E-Mail unter kuf@via-in-berlin.de zur Verfügung. Für Medienfragen kann die E-Mail-Adresse presse@ba-fk.berlin.de genutzt werden, oder das Büro kann telefonisch unter (030) 90298-2843 erreicht werden.