Marzahn-Hellersdorf

Standesamt Marzahn-Hellersdorf: Beliebteste Vornamen 2023

Im vergangenen Jahr 2023 hat das Standesamt Marzahn-Hellersdorf insgesamt 844 Geburten beurkundet. Von diesen Kindern erhielten 489 einen Vornamen, 310 zwei Vornamen und 42 Kinder wurden mit drei Vornamen eingetragen. Lediglich für drei Kinder wurden „mehr als drei Vornamen“ verzeichnet. Die beliebtesten Vornamen waren „Emilia“, „Mia“ und „Anton“, gefolgt von „Charlotte“ und „Emma“ bei den Mädchen sowie „Felix“, „Louis“ und „Noah“ bei den Jungen.

Interessanterweise wurde der Name „Alexander“ nur noch drei Mal gewählt und belegte somit den 14. Rang in der Liste der beliebtesten Jungennamen. Ebenso wurden nur noch drei Kinder mit dem Namen „Anh“ eingetragen, was dem 27. Rang entspricht. Bei den Mädchen erhielten lediglich drei Kinder den Namen „Alisa“ auf dem 13. Rang, und der Name „Adelia“ auf dem 23. Platz wurde im gesamten Bezirk nur noch zweimal gewählt.

Zusätzlich zu den beliebtesten ersten Vornamen gibt es auch klare Favoriten für zweite Vornamen. Sieben Mädchen erhielten „Sophie“ als zusätzlichen Vornamen, während „Elias“ mit fünf Vergaben das Feld bei den Jungen deutlich anführt.

Diese Informationen bieten einen Einblick in die aktuellen Vornamen-Trends im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Es ist interessant zu sehen, wie sich die Namenswahl im Laufe der Zeit verändert und welche Namen besonders beliebt sind. In der folgenden Tabelle sind die Top-Namen und ihre Häufigkeit aufgeführt.

| Rang | Mädchen | Jungen |
|——|———|———-|
| 1 | Emilia | Anton |
| 2 | Mia | Felix |
| 3 | Charlotte | Louis |
| 4 | Emma | Noah |
| 5 | Sophie | Elias |

Es bleibt abzuwarten, ob sich diese Trends in den kommenden Jahren fortsetzen oder ob neue Namen an Beliebtheit gewinnen werden. In jedem Fall spiegelt die Namenswahl einer Gesellschaft auch immer die kulturellen und sozialen Trends wider, die zu einem bestimmten Zeitpunkt vorherrschen.



Quelle: www.berlin.de

Siehe auch  Neue Kunstinitiative Marzahn-Hellersdorf: Ausstellung Über das Altern von Kunst ab 17. Februar

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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