Marzahn-Hellersdorf

Gedenkveranstaltung Berlin-Marzahn: Rednerinnen stehen fest!

Am Sonntag, dem 9. Juni 2024, wird in der Gedenkstätte Zwangslager Berlin-Marzahn das Gedenken zum 88. Jahrestag der Verschleppung der Berliner Sinti und Roma abgehalten. Die Veranstaltung beginnt um 12:30 Uhr auf dem Otto-Rosenberg-Platz in 12681 Berlin. Rednerinnen und Redner bei diesem Gedenken sind die Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Natalie Pawlik, der Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt von Berlin, Joe Chialo, und die Bezirksbürgermeisterin von Berlin Marzahn-Hellersdorf, Nadja Zivkovic.

Die Verschleppung der Berliner Sinti und Roma in das Zwangslager Berlin-Marzahn vor 88 Jahren ist ein dunkles Kapitel der Geschichte, das nicht vergessen werden darf. Diese Gedenkveranstaltung dient dazu, die Opfer zu ehren und an ihr Schicksal zu erinnern. Es ist wichtig, dass solche Ereignisse nicht in Vergessenheit geraten und dass die Zukunftsgenerationen aus der Vergangenheit lernen.

Natalie Pawlik, die Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, wird sicherlich auf die Bedeutung der Erinnerungskultur und des Gedenkens eingehen. Der Senator für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt von Berlin, Joe Chialo, wird möglicherweise über die Bedeutung der Stadt Berlin als Gedenkstätte für historische Ereignisse sprechen. Die Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic wird vermutlich lokale Bezugspunkte und Initiativen erwähnen, die sich mit dem Gedenken an die Verschleppung der Sinti und Roma beschäftigen.

Es ist ein wichtiges Zeichen, dass diese Gedenkveranstaltung stattfindet und dass hochrangige Persönlichkeiten daran teilnehmen, um ihre Solidarität und ihr Engagement für die Erinnerung an die Opfer zu zeigen. Es wird erwartet, dass nach den Reden ein Empfang stattfindet, bei dem die Teilnehmer die Möglichkeit haben, sich auszutauschen und weiter über das Thema zu diskutieren.

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Es ist eine Gelegenheit für die Menschen in Berlin und darüber hinaus, sich aktiv an der Erinnerungskultur zu beteiligen und gemeinsam gegen das Vergessen anzutreten. Die Anmeldung für den Empfang ist bis zum 5. Juni 2024 per E-Mail möglich, um die Organisation zu erleichtern und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten.

In der folgenden Tabelle sind einige Informationen zu Gedenkstätten in Berlin aufgeführt, die sich mit der Geschichte der Verfolgung von Sinti und Roma während des Nationalsozialismus befassen:

| Gedenkstätte | Adresse |
|---------------------------------------------|-------------------------------------------|
| Gedenkstätte Zwangslager Berlin-Marzahn | Otto-Rosenberg-Platz, 12681 Berlin |
| Denkmal für die im Nationalsozialismus | Simsonweg, 13507 Berlin |
| ermordeten Sinti und Roma in Europa | |

Es ist wichtig, dass solche Orte des Gedenkens erhalten bleiben und weiterhin eine wichtige Rolle im kollektiven Gedächtnis der Gesellschaft spielen. Die Erinnerung an die Vergangenheit ist entscheidend für eine bessere Zukunft.



Quelle: www.berlin.de

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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