Marzahn-Hellersdorf

Entenfüttern adé: Bezirk warnt mit 40 neuen Schildern vor negativen Folgen

Eine laufende Kampagne des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf möchte die Bewohner des Bezirks dazu ermutigen, auf das Füttern von Enten in den Gewässern zu verzichten. Insgesamt 40 Schilder wurden an verschiedenen Standorten angebracht, um die negativen Auswirkungen dieser Praxis zu verdeutlichen. Die Schilder tragen den Slogan "Von deiner Schrippe bekomme ich einen Hals!" und enthalten außerdem einen QR-Code, über den Interessierte weitere Informationen erhalten können.

Das Thema ist von großer Bedeutung, da das Füttern von Enten mit Brot oder anderen ungesunden Nahrungsmitteln zu gesundheitlichen Problemen für die Tiere führen kann. Brot ist für Enten nicht geeignet und kann zu Verdauungsproblemen, Überernährung und Umweltverschmutzung führen. Die Aktion des Bezirksamts zielt darauf ab, das Bewusstsein für diese Problematik zu schärfen und alternative, tiergerechte Fütterungsmethoden zu fördern.

Historisch gesehen ist das Füttern von Enten an städtischen Gewässern ein weit verbreitetes Phänomen. Viele Menschen glauben fälschlicherweise, dass es den Tieren gut tut, wenn man sie mit Brot füttert. In Wahrheit kann dieses Verhalten jedoch mehr Schaden als Nutzen anrichten.

Im Folgenden finden Sie eine Tabelle mit Informationen zu gesunden und ungesunden Nahrungsmitteln für Enten:

| Gesund | Ungesund |
|---------|------------|
| Gemüse | Brot |
| Getreide | Chips |
| Haferflocken | Fast Food |

Es ist wichtig, dass die Bewohner des Bezirks Marzahn-Hellersdorf diese Informationen kennen und entsprechend handeln, um das Wohlergehen der wild lebenden Tiere zu schützen. Die Aktion des Bezirksamts ist ein Schritt in die richtige Richtung und soll dazu beitragen, das Bewusstsein für den verantwortungsbewussten Umgang mit Tieren in der Stadt zu schärfen.



Quelle: www.berlin.de

Siehe auch  Aktionswochen gegen Rassismus in Charlottenburg-Wilmersdorf: Vielfältiges Programm gegen Diskriminierung

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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