Friedrichshain-Kreuzberg

Neue Ausstellung in Berlin: The Roots of Our Hands Deep as Revolt im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien. Ausstellung erforscht Geschichte von Ausgrenzungen und verbindet Umweltdiskurse mit antikolonialen Kämpfen.

            Im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien eröffnet die neue Ausstellung „The Roots of Our Hands Deep as Revolt“, die die Geschichte von Ausgrenzungen erforscht, das koloniale Narrativ der Dualität von Mensch/Natur in Frage stellt und Umweltdiskurse mit antikolonialen Kämpfen verbindet. Die Ausstellung läuft bis zum 14. Januar 2024 und wird von vier Institutionen aus Berlin und Kapstadt durchgeführt. Sie untersucht, wie Umweltdiskurse, -politik und -praktiken bis heute geprägt sind und bringt alternative Vorstellungen von Natur und ökologischer Verantwortung in den Fokus.


            Als Berliner Bürger freue ich mich darauf, an der Ausstellung "The Roots of Our Hands Deep as Revolt" teilzunehmen, die am 17. November im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien eröffnet wird. Diese Ausstellung ist ein wichtiger Beitrag zur Auseinandersetzung mit kolonialen Narrativen und Umweltdiskursen, die auch die lokale Gemeinschaft in Berlin betreffen. Die Ausstellung verspricht, die Art und Weise, wie antikoloniale und dekoloniale Kämpfe die Beziehung zwischen Mensch und Natur in Frage stellen, zu beleuchten.


            Die Zusammenarbeit von Institutionen aus Berlin und Kapstadt zeigt auch die internationale Bedeutung dieser Ausstellung. Sie bietet die Möglichkeit, alternative Vorstellungen von Natur, Nachhaltigkeit und ökologischer Verantwortung zu erkunden, die über lokale Grenzen hinausgehen. Ich bin gespannt darauf, wie die Ausstellung die Geschichte von Ausgrenzungen erforscht und aktuelle Umweltthemen beleuchtet.


            Gemäß einem Bericht von <a href='https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/aktuelles/pressemitteilungen/2023/pressemitteilung.1385529.php' target="_blank" rel="nofollow noopener">www.berlin.de</a>

Siehe auch  Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann betont Solidarität mit Ukraine-Hilfe

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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