Charlottenburg-Wilmersdorf

Filmprogramm „Schaufenster des Westens“ im Museum Charlottenburg-Wilmersdorf

Das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf präsentiert das Filmprogramm „Schaufenster des Westens“, das sich auf Architektur und Stadtplanung konzentriert. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, den 30. Mai 2024, und zeigt neu digitalisierte Filme aus der Vergangenheit. Begleitende Gespräche mit Filmschaffenden, Stadtplanern und Denkmalschützern sollen Diskussionen über die gesellschaftliche Entwicklung anregen, insbesondere im Zusammenhang mit aktuellen Stadtentwicklungsprojekten.

Ein besonderes Highlight ist die Digitalisierung und öffentliche Zugänglichkeit einer Sammlung von 20.000 Farbdias des Stadtplanungsamtes Wilmersdorf, die die städtebauliche Entwicklung von der Nachkriegszeit bis zur Jahrtausendwende dokumentiert. Diese historischen Aufnahmen sind eine wertvolle Quelle für die regionale Geschichte und die Architekturgeschichte, illustrieren sie doch unter anderem den Umbau des Kurfürstendamms im Laufe der Jahrzehnte.

Das Filmprogramm umfasst mehrere Veranstaltungen, darunter „Stunden des Boulevards“ (1970), „Tante Emma Laden am Weltboulevard“ (1979) und „Plädoyer für die Straße – Beispiel Kurfürstendamm“ (1968). Jeder Film wird durch Gespräche mit Experten wie Dr. Christoph Rauhut vom Landesdenkmalamt Berlin und Senatsbaudirektorin Prof. Petra Kahlfeld begleitet.

Das Museum Charlottenburg-Wilmersdorf informiert, dass die Plätze für die Filmvorführungen begrenzt sind und empfiehlt eine rechtzeitige Platzreservierung per Telefon oder E-Mail.

Die Adresse des Museums lautet:
Museum Charlottenburg-Wilmersdorf
Schloßstraße 55/Otto-Grüneberg-Weg
14059 Berlin

Die Veranstaltung bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Entwicklung des Kurfürstendamms und die städtebauliche Geschichte Berlins aus filmischer und dokumentarischer Perspektive zu betrachten.



Quelle: www.berlin.de

Siehe auch  Vandalismus auf Friedhof: Z Symbol als Kriegspropaganda

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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