Charlottenburg-Wilmersdorf

Entschärfung Weltkriegsbombe in Berlin – Evakuierung am 04. April 2024

Am Donnerstag, dem 04. April 2024, steht in der Mecklenburgischen Straße 69 in Berlin die Entschärfung einer Weltkriegsbombe an, die bei Bauarbeiten entdeckt wurde. Aus Sicherheitsgründen ist eine Evakuierung im Umkreis von 500 Metern erforderlich, und alle Gebäude in diesem Bereich müssen geräumt werden. Die Evakuierung muss bis spätestens 09.30 Uhr abgeschlossen sein, damit die Entschärfungsmaßnahmen beginnen können. Das Deutsche Rote Kreuz steht bei Bedarf bereit, um den Transport in Notunterkünfte zu unterstützen.

Es wird empfohlen, Nachbarn, insbesondere ältere Menschen, über die Evakuierung zu informieren. Außerdem sollten die Betroffenen sich mit ausreichend Nahrung, Getränken und Medikamenten versorgen und gegebenenfalls Beschäftigungsmaterialien für Kinder mitbringen. Die Sperrmaßnahmen könnten mehrere Stunden dauern, daher ist Geduld gefragt. Die evakuierten Personen können ab 8 Uhr in folgenden Notunterkünften untergebracht werden:

- Horst-Käsler-Sporthalle (Fritz-Wildung-Straße 9, 14199 Berlin)
- Werner-Ruhemann-Sporthalle (Forckenbeckstraße 37, 14199 Berlin)

Für weitere Informationen zur Notunterbringung steht eine Notfallhotline des Bezirksamts Charlottenburg-Wilmersdorf zur Verfügung. Aufgrund der polizeilichen Maßnahmen sind starke Beeinträchtigungen im öffentlichen Nahverkehr sowie Verkehrsbehinderungen zu erwarten.

Es ist wichtig, den Anweisungen der Polizei und des Ordnungsdienstes Folge zu leisten und für eine reibungslose Evakuierung und Entschärfung zu sorgen. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.

In der folgenden Tabelle sind die wichtigsten Informationen zur Evakuierung und Notunterbringung zusammengefasst:

| Datum | 04. April 2024 |
|--------------|---------------------|
| Evakuierung | Innerhalb von 500 Metern Umkreis |
| Beginn | 09.30 Uhr |
| Notunterkünfte | - Horst-Käsler-Sporthalle
- Werner-Ruhemann-Sporthalle |
| Hotline | (030) 9029-13778 |

Es ist ratsam, sich rechtzeitig auf die Evakuierung vorzubereiten und alle erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um die Sicherheit aller Betroffenen zu gewährleisten.



Quelle: www.berlin.de

Siehe auch  Bezirkliche Beauftragte fordern Menschlichkeit in Migrationsdebatte

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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