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Positionierung am Arbeitsmarkt: Wie Ingenieure sich erfolgreich präsentieren und überzeugen

Äußerst erfahren, absolut professionell - aber tendenziell introvertiert: Trotz ihrer ausgeprägten Expertise fällt es nicht wenigen Ingenieuren schwer, ihren grundsätzlich hohen Wert zu erkennen und ihn am Arbeitsmarkt darzustellen. Warum aber ist das so und wie gelingt es ihnen, selbst die besten Arbeitgeber von sich zu überzeugen und sich allgemein eine gute Verhandlungsposition zu verschaffen?

Dass sie im Allgemeinen über umfassendes Fachwissen verfügen, ist Ingenieuren durchaus bewusst - welchen Wert das für sie, ihre Kollegen und besonders ihren Arbeitgeber hat, hingegen oftmals nicht. Folgerichtig haben viele von ihnen große Schwierigkeiten dabei, sich etwa in Bewerbungsgesprächen vorteilhaft zu positionieren oder entschlossen zu verhandeln. Auch sind die Lebensläufe selten aussagekräftig genug aufgearbeitet, sodass ihr Fähigkeitslevel sowie ihre Erfahrung nicht detailliert dargestellt werden. So fällt die Selbstvermarktung insgesamt äußerst schwer, was diverse Folgeprobleme mit sich bringt - insbesondere in einem Arbeitsmarkt, der ihre Expertise zwar dringend benötigt, ihre Potenziale aber häufig unterschätzt. "Ohne klare Darstellung ihrer Kompetenzen riskieren sie, in weniger anspruchsvolle Rollen gedrängt oder unter ihrem Wert bezahlt zu werden. Nicht nur demotiviert sie das selbst, sondern schwächt auf Dauer die gesamte Branche", mahnt Bashé Gast, Geschäftsführer der Stammgast Personal GmbH.

"Für sie geht es also nicht nur darum, ihre beruflichen Fähigkeiten zu perfektionieren, sondern all ihre Kompetenzen auch sichtbar zu machen und sie strategisch zu kommunizieren", fügt er hinzu. "Umso wichtiger ist es, Ingenieuren beizubringen, wie sie eine aussagekräftigere Selbstdarstellung gewährleisten und sich ein robustes berufliches Netzwerk aufbauen." Mit umfangreicher Erfahrung in der Personalvermittlung und einem tiefgreifenden Verständnis der Bedürfnisse von mittelständischen Unternehmen hat Bashé Gast unter dieser Prämisse bereits zahlreichen Menschen dabei geholfen, mit passenden Arbeitgebern zusammenzufinden und ihre Karrieren erfolgreich zu gestalten. Welche Maßnahmen dabei unerlässlich sind und Ingenieuren letztendlich eine komfortable Ausgangssituation verschaffen, verrät er hier.

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1. Expertenstatus herausarbeiten:
Die Ausarbeitung des eigenen Expertenstatus erfordert ein systematisches Vorgehen: Zunächst müssen relevante Zertifikate, Trainings und Arbeitszeugnisse eingeholt werden, um die eigene Fachkompetenz zu belegen. Diese Dokumente dienen als objektiver Nachweis der erworbenen Qualifikationen. Im nächsten Schritt ist es entscheidend, die Anwendungs- und Einsatzbereiche der erworbenen Kenntnisse exakt darzustellen - so wird ersichtlich, in welchen spezifischen Situationen das eigene Wissen besonders wertvoll ist. Schließlich gilt es, einen echten Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Bewerbern herauszuarbeiten: Dies kann durch die Betonung einzigartiger Fähigkeiten oder Erfahrungen geschehen, die einen deutlichen Mehrwert für potenzielle Arbeitgeber darstellen.

2. Den Arbeitsmarkt verstehen:
Den Arbeitsmarkt zu verstehen, erfordert eine umfassende und kontinuierliche Informationsbeschaffung. Im ersten Schritt sollten Ingenieure regelmäßig Branchennachrichten und -berichte studieren, um stets über aktuelle Entwicklungen und Trends informiert zu sein. Zudem ist es wichtig, Gehälter zu recherchieren und den eigenen Marktwert zu berechnen, um realistische Gehaltsvorstellungen und Verhandlungsgrundlagen zu haben. Der Aufbau und die Pflege eines Netzwerks zu Kollegen innerhalb der Branche spielen ebenfalls eine zentrale Rolle - hierbei bieten professionelle Netzwerke wie LinkedIn und Xing wertvolle Unterstützung. Solche Plattformen ermöglichen den Austausch von Informationen und Erfahrungen sowie das Knüpfen neuer beruflicher Kontakte, was langfristig die Karrierechancen verbessert.

3. Überzeugende Präsentation und Verhandlungen:
Eine überzeugende Präsentation und erfolgreiche Verhandlungen werden durch die vorherige Investition in die eigene Person und das Wissen über den Markt deutlich erleichtert. Ergänzend empfiehlt es sich für Ingenieure jedoch, einen Personalberater zu suchen, der auf die jeweilige Branche oder Nische spezialisiert ist. Dieser bietet eine objektive Einschätzung, um den Wert ihrer Arbeitsleistung mit den Anforderungen der Arbeitgeber abzugleichen und insbesondere in Gehaltsfragen zu unterstützen. Im nächsten Schritt harmonisiert der Berater ihr Profil mit den Anforderungen von Firmen, die ihre Stellen nicht öffentlich ausschreiben - oft finden sich die interessantesten und bestbezahlten Positionen weder im Internet noch auf Jobportalen. Nach einem passenden Match begleitet ein guter Berater seine Klienten vom Vorstellungsprozess bis zum erfolgreichen Bestehen der Probezeit und bleibt während dieser Zeit ihre Vertrauensperson.

Sie wollen Ihre Positionierung auf dem Arbeitsmarkt optimieren und Ihren wahren Wert als Ingenieur endlich nach außen hin sichtbar machen? Dann melden Sie sich jetzt bei Bashé Gast von der Stammgast Personal GmbH und werden Sie Teil eines deutschlandweiten Netzwerks!

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Table:
| Maßnahmen | Beschreibung |
| ------------- | ------------- |
| Expertenstatus herausarbeiten | Dokumente einholen, Fachkompetenz darstellen, Wettbewerbsvorteil herausarbeiten |
| Den Arbeitsmarkt verstehen | Branchennachrichten studieren, Gehälter recherchieren, berufliches Netzwerk aufbauen |
| Überzeugende Präsentation und Verhandlungen | Investition in die eigene Person, Personalberater suchen, Profil anpassen, passende Stellen finden, Begleitung im Bewerbungsprozess |

Quelle: Pressemitteilung der Stammgast Personal GmbH



Quelle: Stammgast Personal GmbH / ots

Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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