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Beliebte Radstrecke in Berlin im Grunewald wird wochentags für Bauarbeiten gesperrt

Beliebter Radweg im Grunewald gesperrt

Ab Montag, dem 31. Juli, müssen sich Radfahrer und Fußgänger im Grunewald auf Behinderungen einstellen. Der beliebte Kronprinzessinnenweg wird zwischen dem Hüttenweg und der Havelchaussee montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr gesperrt sein.

Grund für die Sperrung ist der Bau einer neuen Trinkwasser-Hauptleitung durch die Berliner Wasserbetriebe. Die Leitung ist ganze vier Kilometer lang und 80 Zentimeter dick. Aufgrund des Einsatzes schwerer Maschinen ist es erforderlich, den Kronprinzessinnenweg vorübergehend zu schließen.

Für Fahrradfahrer wurde eine Umleitung eingerichtet, die über die Straßen Am Schlachtensee, Quermatenweg, Onkel-Tom-Straße und Hüttenweg führt. Allerdings ist die empfohlene Umfahrung deutlich länger und für den Radverkehr nicht optimal geeignet. Auch Rollstuhlfahrer haben Schwierigkeiten, die Alternativroute zu nutzen.

An den Wochenenden und nach 18 Uhr ist es möglich, die Baustelle zu umfahren. Allerdings sind auch dann Einschränkungen möglich. Die Sperrung des Kronprinzessinnenwegs wird voraussichtlich bis zum 21. Dezember 2024 andauern.

Für Radfahrer und Fußgänger bedeutet die Sperrung des beliebten Radwegs im Grunewald eine erhebliche Einschränkung. Doch der Bau der neuen Trinkwasserleitung ist notwendig, um eine sichere Versorgung mit Trinkwasser in Berlin zu gewährleisten. Während der Bauphase sollten sich Radfahrer und Fußgänger an die ausgeschilderten Umleitungen halten und mit längeren Fahrtzeiten rechnen.

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Daniel Wom

Der in Berlin geborene Daniel Wom ist ein versierter Journalist mit einer starken Affinität für Wirtschaftsthemen. Er hat an der Freien Universität Berlin Journalistik und Wirtschaftswissenschaften studiert und arbeitet seit mehr als einem Jahrzehnt in den Medien. Daniel hat für verschiedene große Tageszeitungen und Online-Plattformen geschrieben und ist bekannt für seine tiefgründigen Analysen und klaren Darstellungen komplexer Sachverhalte. Er ist Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband und hat mehrere Auszeichnungen für seine exzellente Berichterstattung erhalten. In seiner Freizeit erkundet Daniel gerne die vielfältige Kulturszene Berlins und ist leidenschaftlicher Webentwickler.

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