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Ausstellung „WILDWUCHS“ von Nele Probst in der Galerie weisser elefant

Ausstellung „WILDWUCHS“ von Nele Probst in der Galerie weisser elefant

Pressemitteilung Nr. 235/2021 vom 05.07.2021

Die Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünanlagen, Sabine Weißler, informiert:

Die Ausstellung öffnet am Samstag, 10. Juli 2021 WILDES WACHSTUM in der Galerie weisser elefant mit Werken von Nele Probst.

Die Werke der Künstlerin Nele Probst sind nicht gefällig, sondern eher sperrig. In ihrer Arbeit mit Malerei und Installation dominieren spielerische Elemente, die unser Verhältnis zu den Dingen ausloten. Ausgangspunkt ist die Visualisierung von Konflikten zwischen Natur und moderner Zivilisation. In den verborgenen Räumen ihrer Bilder verbergen sich Geheimnisse und auch eine ungewisse Angst. Offenbar werden in ihren Installationen alle Objekte, die die Künstlerin aufgrund ihrer Authentizität und Gleichwertigkeit auswählt, miteinander kombiniert. Auf diese Weise schafft Nele Probst Objekte, die durchaus zum Leben erwachen könnten, wenn sie nur wollten. Ihre Skulpturen, die an Ding-Wesen aus Erzählungen von Kafka und Borges erinnern, korrespondieren recht eigensinnig mit den bewegungslos ausgeblendeten Bilderrahmen der Gemälde, hinter denen sich etwas verbergen, aber auch schützen ließ.
Nele Probst studierte Visuelle Kommunikation und Grafikdesign an der Hochschule Mannheim und arbeitet seit 1993 als freischaffende Künstlerin in Berlin in den Bereichen Malerei, Skulptur und Installation. Neben ihrer eigenen Ausstellungstätigkeit arbeitet sie seit 2003 mit Kindern und Jugendlichen an verschiedenen Schulen, leitet unter anderem Workshops im Haus der Poesie und der Jugendkunstschule Atrium.

Ausstellung WILDES WACHSTUM mit Nele Probst

10. 7. – 14. 8. 2021

Bitte beachten Sie: Wir arbeiten auf Basis des allgemeinen Hygienekonzepts der Senatsverwaltung für Kultur und Europa ab 04.06.2021. Es wird empfohlen, einen Termin zu buchen. Ein negativer Corona-Test ist nicht notwendig. Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Regelungen auf unserer Homepage und in den sozialen Medien.

Das Tragen einer FFP2-Maske ist weiterhin Voraussetzung für den Besuch der Galerie.
Bis zu 12 Besucher können sich gleichzeitig in der Galerie aufhalten.

Weitere Informationen unter: https://www.berlin.de/corona/masshaben/verordnung/

Mit freundlicher Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Ausstellungsvergütungs- und Ausstellungsfonds

Medienkontakt: #KulturMitte
Fachbereich Kunst, Kultur und Geschichte: Annika Maus,
Tel.-Nr. (030) 9018 37436; annika.maus@ba-mitte.berlin.de

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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