Tempelhof-Schöneberg

Ausstellung über drei Jahre GRW-Regionalmanagement in Tempelhof-Schöneberg

Ausstellung über drei Jahre GRW-Regionalmanagement in Tempelhof-Schöneberg


5 Leute stehen in einem Hallo vor Displaywänden mit Postern.

Von links nach rechts: Hinrik Weber (Netzwerk Großbeerenstraße), Norbert Wittke (Netzwerk Südkreuz), Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Bezirksrat Jörn Oltmann, Ulrich Misgeld (Unternehmensnetzwerk Motzener Straße)

Pressemitteilung Nr. 385 vom 08.11.2021

Dank einer Vielzahl von Projekten in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern ist dies ein Faktor GRW-Regionalmanagement Tempelhof-Schöneberg trägt seit nunmehr drei Jahren erfolgreich zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Tempelhof-Schöneberg bei.

Im Gewerbepark Marienpark wurde am 2. November 2021 eine Projektschau zu den gemeinsam mit den Projektpartnern erarbeiteten und in diesem Zeitraum entstandenen Projekten gezeigt. Die breiten Anwendungsmöglichkeiten im industriellen 3D-Druck waren Thema der Eröffnungspräsentation von Stefanie Brickwede (Geschäftsführer – Mobility goes Additive eV). Implantate, Komponenten, Orthesen oder auch Turnschuhe – die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Bezirksbürgermeister Angelika Schöttler Lassen Sie es sich nicht nehmen, Sie durch die Aktionsfelder dieser interessanten Ausstellung zu führen.

Außerdem wurden folgende Projekte vorgestellt: das Modell des geplanten S-Bahnhofs Buckower Chaussee, das Projekt Stückgutlogistik, das Wirtschaftsverkehrskonzept und das Thema Energie und Klima. Letzteres betraf die Ergebnisse des Energie- und Klimamanagements. Die Energiescouts führten zur Notwendigkeit einer Klimaberichterstattung für KMUs und gab konkrete Tipps zum Klimaschutz in der Wirtschaft.

Die Besucher informierten sich auch über die NEMo Aktive App des Firmennetzwerk Motzener Straße und die Networking-App des Netz Südkreuz. Gleichzeitig präsentierte das Unternehmensnetzwerk Großbeerenstraße Details zu seinem Klimazukunftsworkshop.

Ein Highlight in der Projektshow war die Neue Green Deer Zukunftschartadie – in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen und Netzwerken im Kreis – im Oktober startete. Verbunden mit der Charta ist der Landkreis, freiwillige Selbstverpflichtung mit einem gemeinsamen Ziel: mehr Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:

Die Charta ist ein innovatives und einzigartiges Instrument für Unternehmen und Unternehmensnetzwerke. Mit der Zukunftscharta wollen wir eine sinnvolle Strategie entwickeln und das Thema Nachhaltigkeit für die Zukunft verankern. Dies ist eines der erfolgreichen Projekte, die wir gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern im Rahmen des Regionalmanagements umgesetzt haben.

Sie sind Unternehmer in Tempelhof-Schöneberg und möchten Teil der Wertegemeinschaft der Zukunftscharta Grüner Hirsch werden und sich mit anderen Unternehmen vernetzen? Dann besuchen Sie die Grüne Hirsch-Website.

Das Regionalmanagement Tempelhof-Schöneberg ist Teil der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und der Länder finanziert.

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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