Neukölln

3.500 Bewertungen: Lebhafte Beteiligung am Bezirkshaushalt Neukölln

3.500 Bewertungen: Lebhafte Beteiligung am Bezirkshaushalt Neukölln

Pressemitteilung vom 28.06.2021

Über 180 Vorschläge und mehr als 3500 Bewertungen: Viele Neuköllner beteiligten sich an der Planung des Kreishaushalts 2022/23. Der Vorschlag für eine Fußgängerampel in der Blaschkoallee erhielt mit 197 positiven Bewertungen mit Abstand die meisten Stimmen, gefolgt von einem Skatepark in Britz und einem Hundelauf im Neuköllner Wildenbruchpark.

Im März und April konnten Neuköllner konkrete Projekte für den Kreishaushalt 2022/2023 vorschlagen. Im Mai wurden die Vorschläge dann auf dem digitalen Beteiligungsportal mein.berlin.de ausgewertet. Die 25 bestbewerteten Vorschläge werden nun der Bezirksversammlung und ihren Ausschüssen zur Abstimmung vorgelegt. Erstmals ermöglicht das Landratsamt eine breite Beteiligung am Kreishaushalt, der vom neuen Mitmachladen in Neukölln – der von Verwaltung und Zivilgesellschaft getragenen Anlaufstelle – organisiert wurde.

Bezirksbürgermeister Martin Hikel: „Die große Beteiligung zeigt, dass wir offensichtlich einen Nerv getroffen haben. Das Ergebnis sind viele gute Ideen, die wir als Verwaltung nun natürlich umsetzen wollen. Als Kreis wollen wir mitgestalten, was die Menschen im Kreis am meisten bewegt. Deshalb freue ich mich über die rege Teilnahme. “

Der Schwerpunkt der Vorschläge lag auf der Entwicklung sichererer Routen für Radfahrer und Wanderer. In vielen Vorschlägen wurde eine attraktivere Gestaltung von Plätzen und Grünflächen vorgeschlagen. Hinzu kamen nicht-strukturelle Ideen wie eine Anschubfinanzierung zur Einführung eines Kinder- und Jugendparlaments oder eines Repair Cafés in Buckow. Auch das Thema Müll war häufig vertreten. Die vollständige Liste der 25 Ideen, die jetzt die BVV einzureichen ist unten mein.berlin.de um zu sehen.

Da der Haushalt erst nach den Neuwahlen zu BVV Bei einer endgültigen Entscheidung werden erste Entscheidungen im Frühjahr 2022 erwartet. Um Maßnahmen nachhaltig umsetzen zu können, werden auch deren Auswirkungen auf die Umwelt oder längerfristige finanzielle Auswirkungen berücksichtigt. Die ersten Vorschläge werden dann ab 2022 umgesetzt.

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Inspiriert von Berliner Pressemitteilung.

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